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eine Kohle und sagte: „ich bin groß genug, ich will mich darüber
legen, und ihr sollt über wich fahren." Die Kohle legte
sich auch an das Wasser, aber sie berührte es unglücklicher Weise
ein wenig, da zischte sie, verlöschte und war todt. Wie das ein
Stein sah, wollte er dem Hähnchen helfen, und legte sich über
das Wasser, da zog nun das Hähnchen den Wagen selber, wie e§
ihn aber bald drüben hatte, und war mit dem todten Hühnchen
auf dem band und wollte die andern, die hintenauf saßen auch
herauf ziehen, da waren ihrer zu viel geworden, und der Wagen
siel zurück, und alles siel mit einander in das Wasser und ertrank.
Da war das Hähnchen noch allein mir dem todten Hühnchen, und
grub ihm da ein Grab, und legte es hinein, und machte einen
Hügel darüber, auf den setzte es sich und grämte sich so lang/ bis
es auch starb; und da war alles todt.
81.
Bruder Lustig.
Es war einmal ein großer Krieg und als der Krieg zu Ende
war, kriegten viele Soldaten'ihren Abschied. Nun kriegte der
Bruder Lustig auch seinen Abschied und sonst nichts als ein
kleines Laibchen Eommißbrot und vier Kreuzer an Geld; damit
zog er fort. Der heilige Petrus aber hatte sich als ein armer
Bettler an den Weg gesetzt, und wie der Bruder Lustig daher
kam, bat er ihn um ein Almosen, da sprach dieser: „lieber Bettelmann,
was sott ich dir geben? ich bin Soldat gewesen und habe