liefen zum Wald hinein und von ihnen stammt das Geschlecht
der Affen her.
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Des Herrn und des Teufels Gekhier.
Gott der Herr hatte alle Thiere erschaffen und sich die Wölfe
z« seinen Hunden auserwählet; blos den Geis hatte er vergessen,
richtete sich der Teufel an, wollte auch schaffen, und machte
die Geise, mit feinen, langen Schwänzen. Wenn sie nun zur
Weide gingen, blieben sie gewöhnlich mit ihren Schwänzen Ln
den Dornhecken hängen, da mußte der Teufel hineingehen und
sie mit vieler Mühe losknüpfen; verdroß ihn zuletzt, war her
und biß jeder Geis den Schwanz ab, wie noch heut des Tags
an den Stümpfen zu sehen ist.
Nun ließ er sie zwar allein weiden, aber es geschah, daß
Gott der Herr zusah, wie sie bald einen fruchtbaren Baum benagten,
bald die edlen Reben schädigten, bald andere zarte Pflanzen
verderbten. Deß jammerte ihn, so daß er aus Güte und
Gnaden seine Wölfe dran hetzte, die denn die Geise, so da gingen,
bald zerrissen. Wie der Teufel das vernahm, trat er bald
vor den Herrn und sprach: ,,dein Geschöpf hat mir das meine
zerrissen." Der Herr antwortete: „was hattest du es zu Schaden
erschaffen?" Der Teufel sagte: „ich mußte das; gleichwie
selbst mein Sinn auf Schaden geht, konnte, was ich erschaffen,
keine andere Natur haben, und mußt mirs theuer zahlen." —