Full text: Kinder- und Haus-Märchen (Bd. 3)

kommt die Jungfrau unr 
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(Nr. ^6.) wieder. Wenn jeder Apostel Ln einer glänzendem 
Wohnung sitzet, so ist das Lied vom Hrn. Anno zu vergleichen 
V. 720. wo es heißt, düß die Bischöffe im Himmel wie Sterne 
rusamme» saßen. ^ *. n ^n. 
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Dieses Märchen wird an andern Orten gewöhnlich mit 
neuen oder verschieden gestellten Proben der Herzhaftigkeit er 
zählt, und ist mir der Sage vom Bruder Luftig und dem Spiel 
hans (Nr. 8i. 82.) verwandt. Zu Grund liegt hier eine mekfsn- 
durgische Erzählung; aus einer hessischen in der Schwalmgegend 
ist das Kegelspiel mit den Todtengedeinen eingerückt; m einer 
andern aus Zwehrn wird es so erzählt, daß Gespenster mit 
neun Knochen und einem Todtenkopf kommen, den Jungem 
zum Spiet einladen, das er ohne Furcht annimmt, worin er 
aber all sein Geld verliert; um Mitternacht verschwindet der 
Spuck von selbst. Aus dieser ist auch genommen, daß die Lei 
che herbeigetragsn wird, die er im Bett erwärmen will. Sie 
hat aber auch weiter keine Proben und es fehlt der scherzhafte 
Schluß, der dagegen wieder in einer dritten hessischen, wo der 
Junge ein Schneider ist, so vorkommt, daß die Frau Meisterin 
einen Eimer kalt Wasser über ihn gießt, wie er im Vptt 
liegt. — In einer vierten Erzählung wird die große Mann 
haftigkeit einem jungen Tiroler zugeschrieben. Er beräth sich 
mit seinem Vater, was für ein Handwerk ihm wohl am zu 
träglichsten seyn würde, und entschließt sich endlich das Fürch 
ten zu lernen. Ein neuer Zug darin ist, daß Nachts ein Ge 
spenst bereintritt ganz mit Messern bedeckt und den Tiroler 
niedersitzen heißt, um sich'vEMn^den Bart schere n zu las 
sen. Er thuts ohne F ürch t , ^leTas^espenftzu Ende ist. 
will es ihm auch den Hals abschneiden, aber in dem Augenblicks 
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