28
Daß die Frau verlangt, der überlebende solle sich mit
-egraben lassen, erinnert an die nordische Sage von Asmund
und Aswit, die, als sie Blutbrüderschaft machten, sich
ein ähnliches Versprechen thaten. Asmund ließ sich hernach auch
mit dem todten Aswit in den Grabhügel bringen, nahm
aber einen Vorrath von Lebensmitteln mit, die ihn eine Zeitlang
erhalten konnten; hernach wurde er durch einen glücklichen
Zufall heraufgezogen (Suhms Fabelzeit II. 178.). Eine ähnliche
Sitte zwischen Mann und Frau kommt in Sindbads Reisen
vor (1001 Nacht II. i3r.). — Die Untreue der Frau nach
der Wiederbelebung scheint ursprünglich nur auszudrücken, daß
sie das vorige vergessen und ein neues Leben angefangen habe.
Pruna,
Sic quas
Hoc cer
31t einem lat. G>
burg> kommt die
der Wendung vo'
Kirche wallfahrten
lein, zischt und e
ßrauch, Taucher
17.
Die w e i ß e S ch l a n g e.
De
hi VMUfÜl hSur wirr
.TtW jo
Aus dem Hanauischen; Aehnlichkeit damit hat das Märchen
von der Bienenkönigin (Nr. 62.) auch eins in den Ammenmärchen
von Vulpius (S. unten-). Durch den Genuß einer
weißen Schlange erlernt man die Sprache der Thiere, wie
in der Sage von der Seeburg (Deutsche Sagen I. j 3 i.).
Gleichbedeutend damit ist der Genuß des Drachen- oder Vogels-Herzens,
s. das Märchen vom Krautesel (Nr. 122.).
18.
Strohhalm, Kohle und Bohne.
Aus Cassel. Die nugae venales von MZ. ». 1 . tn 12 .
enthalten auch crepuivdia poetica, daselbst p. 3s. 35. unser
Märchen kurz:
Oml
3 . ylvVv
Dieses Märcj
pommerschen Mu;
es schon im Jahr
In Hessen wird 1
Abweichungen erz,
auch von Hans
(wohl von Dmde
und geht hinaus
hervor:
was fr'
"ach d.
so wüu
"ich w
Nun geht er heim
derlinde. Am S<
"Fi chü
Was n