Full text: Kinder- und Haus-Märchen (Bd. 3)

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— dem mitten bin ich senfte lrt 
mit linden sprüchen suezen 
schöne, alz ez ein turteltübe habe erlesen. 
In Pauli's Schimpf und Ernst ed. i 535 fol. Cap. 3 i 5 . f.6oa. 
eine Erzählung von einer Frau, die ganz hinten in der Kirche auf . 
ihren Knieen Lag und weinte vor Andacht, da sah der Bischof, 
nue " eine Taube kam und las dieselben Thränen auf 
«nd stog darnach hinweg". — Bei dem Umstand, daß Aschen- 
Vuttel durch den verlorenen Schuh gesucht und entdeckt 
rvird, ist an die Sage von der Rhooope zu erinnern, deren 
Don einem Adler entführten Schuh, Plammetichus, dem er in 
Len Schoos gefallen war, durch aanz Aegypten schickte, um die 
Eigentbümerin zu seiner Gemahlin zu machen. (Aelian Var. 
Xj. aiII.) 
In dem altdeutschen Gedicht von Gudrun muß diese im 
Unglück Aschenbrödel werden, sie soll selber, obgleich eme Ko< 
nigin, Brände schüren und den Staub mit dem eigenen Haar 
abwischen; sogar Schläge muß sie dulden (Vgl. 3 qso. 0991. 
*021. ko77. K079). 
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, / M i 2m Pentamerone (I. 6) heißt das Märchen Cemierentola 
Perrault Cendrillon oji l3j petite pantipjfle cle verre, 
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u (Nr. 6.); bei derlAulnoy Minette Oendron (Nr. 10); Polnisch: 
f Ko peius zek von Kopec, Ruß, Rauch; in andern slav. Mund 
arten, Kopet, Kopt s. Linde im polnischen Wörterb. v. Kop- 
eiuch und Brudny (schmutzig, Brodel). Schottky bemerkt aus 
drücklich (Büschings Wöchentl. Nachrichten IV. 6i.) daß die 
Serbier ein dem deutschen ähnliches Märchen von Aschen 
brödel haben. Verwandt ist das Märchen von allerlei Rauh 
(Nr. 65.) so wie das vom Einäuglein (Nr. i3v.) 
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