Full text: Geschichte der deutschen Sprache. - Band 1 und 2

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j_; gefolgt ist wird sich davon überzeugt 
£.sca dieselbe, den Franken eigne und 
§cE- g.en, wiederum aber mit beiden die bei 
Z 0 - S zunächst fränkisch geschilderte framea 
~ | g von dem herstellbaren gleichlaut des 
V§ ad usum habile gleicht immer der 
gladius ex utraque f . S-, bis acutus, die bipennis oder neXtxvg, 
mag dem berichterst § ^.2 -Umstellung des speers übergegangen sein 
in die des wurfbeils „§ 'js .£ ^ rts, da sich im laufe langer jahrhun- 
Wer diesen ei 
haben, dasz franca 
nach ihnen benannti 
Tacitus als germani 
Zusammenfalle, selb 
518 namens, dem fern 
derte natürlich auc 
im ags. lied von 
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^ | m ” Rh umgestaltete. 
Byrhtnod heiszt es ( E. a 4- ®1 bis francan ofsceät’ mit seiner franke 
schosz, und speer o ‘5 -§ £1 ■-§ cht schwert waren walle zum schieszen 
oder werfen, wie i "5idslied sperü werpan und bretön billiil 
vorkommt, was zur S~ ® «g bei Tacitus stimmt*. 
Rührt nun, wie * -§3 g ne, framea aus franca, franca aus dem 
volksnamen Franci 1 g 0 ®^. nothwendig dasz ein solcher schon 
im ersten jh. wenig 8 g- “ % Germanen gangbar war und Römern 
vor dem dritten bek; ^ J-S £len sein konnte, wenn ihn auch keine 
erhaltne schrift bew£ 
des Ptolemaeus eine 
® g ^müste denn in jenem AvuQxoffQaxxoi 
cken. 
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Die gewöhnlich 7h CXca p der auf Peulingers tafel ** zuerst er 
scheinende Frankenn; O -3 m ^.s dritte jh. durch einen bund nieder 
rheinischer, vorher -5« o §:rn benennungen gekannter Germanen 
neu hervorgebracht § “ > ßat in meinen äugen geringen werth 
an uraltem, ununter p 
festerem oder loserem vuiu« 
kischer, alamannischer ode 
wenn sie nicht in ihrem 
- deutlich hervorgehoben w 
deutschen Stämmen 
namen der Germanen 
519 der wenigstens im u 
unter ihnen umlief, 
jh. einnahmen, mo 
recht, warum nicht- 
dasz nicht auch sein? 
cZusammenhang deutscher stamme, in 
1, wird keiner zweifeln; aber ein frän- 
suevischer veijgin erklären mir nichts, 
der geschichte selbst 
ömer gerade nieder- 
rch den umfassenden 
,andrer entbehrlich, 
germanische walfe 
utschen des ersten 
mmen im dritten sich dasselbe 
aneignen, nichts ist dawider, 
n die benennung Franken, d. i. 
n oder erf< 
n. Hatten 
aume zeit 
war 
ausdruck 
den 
freie männer erschölle? 
Vopiscus im Probus^S^^^2 hat Franci inviis strati paludibus, 
etwa ums j. 280, offenbar in Wegenden, wo der Rhein sich dem meere 
nähert, und noch Sidonius apollin. epist. 4, 1 nennt paludicolas Si- 
cambros. deutlich Procop de b. goth. 1, 12: l Ptjvog tg xov wxea- 
* vergebliche arbeit scheint es, wenn H. Schreiber im taschenbuch 1, 152. 
153 die schlanke, leichte und scharfe framea von der schweren francisca schei 
den und beide eisenwaffen dem ehernen, gallischen celt entgegensetzen will, 
während Lisch die framea für einen speer und ehernen celt erklärt, Worsaae 
den celt fiir eine axt. auf den celt lasse ich mich hier nicht ein. 
** vgl. auch Vopiscus in Aureliano cap. 7.
	        

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