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ein wenig, der zischte sie, verlöschte und war todt. Wie das ein
Stein sah, wallte er dem Hähnchen helfen, und Legte sich über
das Wasser, da zog nun das Hähnchen den Wagen selber, wie
es ihn aber bald drüben hatte, und war mit dem todten Hühnchen
auf dem Land, und wollte die andern, die hmtenauf saßen,
auch heraufziehen, da waren ihrer zu viel geworden, und der
Wagen siel zurück, und alles siel mit einander in das Wasser
und ertrank. Da war das Hähnchen noch allein mit dem todten
Hühnchen, und grub ihm da ein Grab, und legte es hinein, und
machte einen Hügel darüber, auf den setzte es sich und grämte
sich so lang, bis es auch starb; und da war alles todt.
50.
Die Sternthaler.
Es war einmal ein kleines Mädchen, dem war Vater
und Mutter gestorben, und es war so arm, daß es kein Käm,
merchen mehr hatte darin zu wohnen, und kem Bettche»
mehr, darin zu schlafen, und gar nichts mehr, als die Kleider,
die es auf dem Leib trug, und ein Stückchen Brot, das es
in der Hand hielt, und das ihm ein mitleidiges Herz noch geschenkt
hatte. Es war aber gut und fromm. Und weil es so
von aller Welt verlassen war, gieng es im Vertrauen auf den