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zuch aus dem einen Thier immer ein anderes, doch schwächeres ent⸗
jchl und das letzte ein Ei ist. In den böhmischen Maärchen bei
Ferle kommt es vor (S. 241), daß der böse Geist sich aus einem
indwurm in einen Adler, dann in eine Fliege verwandelt, aber die
Fliege fängt sich in dem Geweb einer Spinne und wird von dieser,
die ein guter Geist ist, erwürgt.
69.
Jorinde und Joringel.
Aus Heinrich Stillings Leben 14, 104 — 108. Eine muͤnd⸗
iche Erzählung aus den Schwalmgegenden weicht nur in wenigem
ib' Es sind zwei Kinder die in einen großen Wald gehen, der
Junge geräth in das Schloß einer Zauberin, sie rührt ihn mit einer.
Herie an, worauf er sich in einen Vogel verwandelt. Das Mäd⸗
hen träumt von der Blume und gibt ihm damit seine menschliche
Vestalt wieder. Es haͤlt die Blume auch an die Hexe, die wird da⸗
zurch in eine Rabe verwandelt. Die Kinder gehen heim, einmal
pielen sie im Garten, da kommt die Rabe geflogen, setzt sich auf
einen Baum und das Mädchen holt die Blume, berührt sie damit
und gibt ihr dadurch die rechte Gestalt wieder.
70.
Die drei Glückskinder.
Aus dem Paderbörnischen. Offenbar mit den Lalenbürgern
herwandt, die letzte Geschichte von der Katze kommt sogar dort sehr
ihnlich vor (Cap. 44). Sie haben eineKatze noch nie gesehen, kaufen
— zünden, weil sie glauben
iie fresse Vieh und Leut (der Verkäufer hatte gesagt *was man ihr
Jeut', das hatten sie also misverstanden), das Haus an worin sie
tzt. In der Chronik des Albertus von Stade findet sich (S. 1946)
lgende, wahrscheinlich eingeschobene Stelle, habitaverunt ibi (zu
Beuedig) à principio duo concives, unus dives, alter pauper. dives
wit mercatum et requisivit à socio mercimonium. f„non habeo',
pauper ait, “ praeter duos catos“. hos dives secum assumpsit et casu