Bitte.
Es gehen mir seit Jahren Bücher und Kunstwerke als
Geschenke zu, deren öffentliche Besprechung in mehr oder
weniger direkten Wendungen verlangt wird. Ich kann meine wissenschaftliche
Thätigkeit, die mich allerdings öfter zur öffentlichen Beurtheilung von
Büchern etc. nöthigt, unmöglich vom Ermessen derjenigen abhängig machen,
die mir dergleichen zum Geschenk machen wollen, und möchte um so mehr
? fragen, solche Geschenke anzunehmen, als sie zuweilen von ziemlichen
Werthe sind. Ich habe diese Sendungen bisher zurückgehen lassen und die
sie begleitenden Briefe beantwortet. Hiermit fortzufahren ist mir jedoch
nicht möglich, da das mehr freie Zeit beansprucht als mir zu Ge-
bote steht. Meine Bitte geht deshalb dahin
dergleicehn Geschenke entweder zurückhalten zu wollen, oder mich zu ent-
schuldigen wenn ich sie unberücksichtigt lasse, auch alle folgenden