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Berthold, des Franciskaners deutsche Predigten, aus der zweiten Haelfte des dreizehnten Jahrhunderts

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Bibliografische Daten

fullscreen: Berthold, des Franciskaners deutsche Predigten, aus der zweiten Haelfte des dreizehnten Jahrhunderts

Mehrbändiges Werk

Persistente ID:
1433243665004
Titel:
Kinder- und Haus-Märchen
Signatur:
34 8° Grimm 80
Autor:
Grimm, Jacob
Grimm, Wilhelm
Erscheinungsort:
Berlin
Verleger/Verlag:
Reimer
Dokumenttyp:
Mehrbändiges Werk
Erscheinungsjahr:
1819/1822
Ausgabebezeichnung:
[Zweite Ausgabe, Handexemplare]
Sprache:
deutsch
Weitere Titel:
Handexemplare der Brüder Grimm
Herkunft der digit. Ausgabe:
Kassel
Hersteller der digit. Ausgabe:
Universitätsbibliothek Kassel, Landesbibliothek und Murhardsche Bibliothek der Stadt Kassel
Physikalischer Standort:
Universitätsbibliothek Kassel, Landesbibliothek und Murhardsche Bibliothek der Stadt Kassel

Band

Persistente ID:
1433243665004_3
Titel:
Kinder- und Haus-Märchen
Signatur:
34 8° Grimm 80[3
Autor:
Grimm, Jacob
Grimm, Wilhelm
Bandzählung:
Bd. 3
Erscheinungsort:
Berlin
Verleger/Verlag:
Reimer
Dokumenttyp:
Band
Erscheinungsjahr:
1822
Ausgabebezeichnung:
2., verm. und verb. Aufl.
Umfang:
VI, 441 S.
Sprache:
deutsch
Weitere Titel:
Handexemplare der Brüder Grimm
Jahr der Digitalisierung:
2015
Physikalischer Standort:
Universitätsbibliothek Kassel, Landesbibliothek und Murhardsche Bibliothek der Stadt Kassel

Kapitel

Titel:
Anmerkungen zu den einzelnen Maerchen
Dokumenttyp:
Mehrbändiges Werk
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Berthold, des Franciskaners deutsche Predigten, aus der zweiten Haelfte des dreizehnten Jahrhunderts
  • Einband
  • Handschriftliche Notizen
  • Titelblatt
  • Vorwort
  • Vorrede des Herausgebers
  • Inhaltsanzeige
  • I. Ganze Predigen. Darlegung des Zustandes der Christenheit A) Unter der Form von Institutionen. 1) Innere Organisation im Allgemeinen.
  • II. Auszuege und einzelne Stellen
  • 1. Obliegenheiten der Christen. 2te Pr. Von den fuenf pfunden. Text Matth, 25, 14-30
  • 2) Gegensatz der Tugenden und Suenden in der Christenheit. a) Darstellung derselben nach ihrer innern Verschiedenheit. 18te Pr. Von dem niderlande und von dem oberlande. Am Fest der Geburt der Maria. Text Matth. 1, 1-17.
  • 33te Pr. "von zwelf suenden und von sieben tuegenden" (unrichtige Ueberschrift) Text Roemer 6, 23. "der lon nach den sunden ist der dot; aber die gnade gotes ist daz ewige leben."
  • 9te Pr. "Wie man die werlt in zwelfe teilt." Text, wie bei der 9ten (3te) Pr.
  • b) Gegeneinandertreten der Gegensaetze, Hülfe aus dem Suendenelend. 13te Pr. "Von zwelf scharn hern Josue"
  • c) Betrachtung der Tugenden und ihres Gegensatzes nach den Gegenstaenden derselben. 28te Pr. "Von zwein und virzig tugenden" - (Geburtsfest der Maria. Text Matth. 1, 1-17.)
  • d) Darstellung der Suenden nach ihrem Verhaeltniß zu verschiedenen Altern und Lagen. 30te Pr. (Text wie zur 29ten) "Von vier stricken". -
  • 26te Pr. "Von den vier stricken". (Text, wie zur 30ten.)
  • e) Darstellung der Tugenden und Suenden nach ihren Stufen. 24te Pr. "Von den vier dienern gotes".- Am Fest der Himmelsfahrt Mariae. Text: "Maria hat den besten teil erwelt; der wirt ir niemer benomen" Lucae 10,42.
  • 35te Pr. "Vier ding gehoernt darzu, daz du den minnesten lon in dem himelrich verdienst". Text wie zur 24ten.
  • 14te Pr. "Von sieben uber grozen suenden".
  • 6te Pr. "Von rueffenden sunden ".
  • 9te Pr. "Von sehs mordern". - Text Roemer 6,23.
  • f) Darstellung der Suenden nach ihren verschiedenen Claßen und Arten. - 8te Pr. "Von der ussetzikeit". Am Tage des h. Ulrich. Text Matth. 25,14-30.
  • 32te Pr. "Von dez libes sichtuem und der sele tot".
  • 27te Pr. "Von funf schedelichen sunden". Text, Roemer 6, 23.
  • 15te Pr. "Von den fremeden suenden". - Fest der Befreiung Petri - Apostelg. 12.
  • Wege aus den Suenden heraus und in´s Himmelreich hinein.- 1) Beschaffenheiten, Zustaende und Thaetigkeiten des Menschen - 1te Pr. "Daz etteliche iehent: tu daz guete und laz daz ubel". Text "Ir sult wise sin, daz uch iht geschehe als unwisen lueten" (wahrsch. Eph. 5,15.)
  • 5te Pr. "Von zweien wegen der bueze und der unschuelde". - Fest des h. Franciscus. Text: "den rehten menschen wiset got die rehten wege".
  • 12te Pr. "Von zwein wegen, marter und erbermede". Fest des h. Remigius. Text wie zur 5ten.
  • 2) Goettliche Anstalten und Ordnungen. 20te Pr. "Von sieben sacramenten". Text 1 Cor. 15,10.
  • 21te Pr. "Von der e".
  • Vier hande luete fuehrt got. Text, Joh. 16, 5.6.
  • Von dem nuetze unsers herren todes.
  • "Wie got in der sele wonuenge hat".
  • Die drei ersten Tagewerke der Schoepfung.
  • "Wie got sinen heiligen lont".
  • Wie Gott selber mit der Seele redet.
  • Handschriftliche Notizen
  • Farbkeil
  • Einband

Volltext

— 33o -> 
Gute so gefügt, und ihm Dank dafür sagen, so gäbe 
er ihnen für das vergängliche Gut das ewige Leben, 
für die vergänglichen Freunde sich selbst zum Freunde, 
für den unsicher» Schatz irdischer Ehre die ewige Ehre. 
So aber giebt ihnen Gott doch nicht mehr und sie brin 
gen sich in die Verdammniß der Seele, und zehren ab 
am Leibe (der Neid „derret sie"). Wer aber tödtlichen 
Haß hat, ist ein Mörder (i Joh. Z, iS.). Von Neid 
und Haß der Teufel ist uns ja alles Unheil gekommen. 
Haß gegen einen, der dir kein Leid gethan, ist teufelisch. 
Aber wenn dir auch einer Vater und Kind erschlagen 
hatte, sollst du dennoch sein Freund sein. — Der vierte 
Theil sind solche, die mit Zorn umgehen, die vor Zorn 
schelten, fluchen, alles zerwerfen, ihr Gewand und sich 
selbst und ihre Frauen zerreißen, oder gar einen andern 
ermorden, so daß sie in einer der „rufenden" Sünden sind, 
die ihnen außer der Verdammniß auch das Leben ver 
kürzen. — Der fünfte Theil sind die Tragen am Gottes 
dienste. Jeder Christ sollte doch täglich sechzig bis siebzig 
Paternoster sprechen; da steht aber mancher auf, ohne nur 
ein Kreuz zu machen; mancher wird zwanzig Jahr alt, und 
kann noch kein Paternoster vor Trägheit. Einen solchen sollte 
man aufs Feld legen, wenn er stirbt. Manche laßen in 
der Kirche die Lippe auf und niedergehen, und haben keinen 
guten Gedanken, trachten nach diesem und jenem, nach 
Gewinn im Kauf und Verkaufs oder wo sie immer ihr 
Sinn hinträgt. Denn wo des Menschen Schatz ist, da 
ist sein Herz. Er sollte aber feinen Schatz haben als
	        

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