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Kinder- und Haus-Märchen (Bd. 3)

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Bibliografische Daten

fullscreen: Kinder- und Haus-Märchen (Bd. 3)

Mehrbändiges Werk

Persistente ID:
1433243665004
Titel:
Kinder- und Haus-Märchen
Signatur:
34 8° Grimm 80
Autor:
Grimm, Jacob
Grimm, Wilhelm
Erscheinungsort:
Berlin
Verleger/Verlag:
Reimer
Dokumenttyp:
Mehrbändiges Werk
Erscheinungsjahr:
1819/1822
Ausgabebezeichnung:
[Zweite Ausgabe, Handexemplare]
Sprache:
deutsch
Weitere Titel:
Handexemplare der Brüder Grimm
Herkunft der digit. Ausgabe:
Kassel
Hersteller der digit. Ausgabe:
Universitätsbibliothek Kassel, Landesbibliothek und Murhardsche Bibliothek der Stadt Kassel
Physikalischer Standort:
Universitätsbibliothek Kassel, Landesbibliothek und Murhardsche Bibliothek der Stadt Kassel

Band

Persistente ID:
1433243665004_3
Titel:
Kinder- und Haus-Märchen
Signatur:
34 8° Grimm 80[3
Autor:
Grimm, Jacob
Grimm, Wilhelm
Bandzählung:
Bd. 3
Erscheinungsort:
Berlin
Verleger/Verlag:
Reimer
Dokumenttyp:
Band
Erscheinungsjahr:
1822
Ausgabebezeichnung:
2., verm. und verb. Aufl.
Umfang:
VI, 441 S.
Sprache:
deutsch
Weitere Titel:
Handexemplare der Brüder Grimm
Jahr der Digitalisierung:
2015
Physikalischer Standort:
Universitätsbibliothek Kassel, Landesbibliothek und Murhardsche Bibliothek der Stadt Kassel

Kapitel

Titel:
Anmerkungen zu den einzelnen Maerchen
Dokumenttyp:
Mehrbändiges Werk
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Kinder- und Haus-Märchen\, [Zweite Ausgabe, Handexemplare] (1819/1822)
  • Kinder- und Haus-Märchen (Bd. 3)
  • Einband
  • Titelblatt
  • Vorrede
  • Inhalt
  • Anmerkungen zu den einzelnen Maerchen
  • Bruchstücke
  • Zeugnisse
  • Litteratur
  • Druckfehler
  • Farbkeil
  • Einband

Volltext































Frosch gewesen, und sie hätte ihn erlöst, weil sie ihm verspro- 
chen, sein Schatz zu seyn. Da gingen sie beide zum König, 
der gab ihnen seinen Seegen und da ward eine prächtige Hoch- 
zeit gehalten; aber die zwei andern Schwestern ärgerten sich, 
daß sie den Frosch nicht zum Schatz genommen hatten. — In einer 
dritten Erzählung aus dem Paderbörnischen gibt der Königs- 
sohn, nachdem er aus der Froschgestalt erlöst ist, seiner Braut 
beim Abschied ein Tuch, worin sein Name roth geschrieben ist. 
Wenn der schwarz werde, so sey er todt oder ungetreu. Einmal 
sieht die Braut mit Leidwesen, daß er wirklich schwarz gewor- 
den ist. Da verkleidet sie sich mit ihren beiden Schwestern in 
Reuter und sucht den Königssohn auf und sie verdingen sich 
bei ihm. Man bekommt Verdacht gegen sie und streut Erbsen , 
denn wenn sie fielen und wären Mädchen so würden sie er- 
schrecken, wären es Männer, so würden sie fluchen. Sie ha- 
ben aber den Anschlag vernommen und wie sie über die Erbsen 
fallen, fluchen sie. Als hernach der Königssohn mit der falschen 
Braut wegreist, müssen die drei dem Wagen nachreiten. Unter- 
wegs hört der Königssohn ein lautes Krachen und ruft: "halt 
der Wagen bricht" da ruft die rechte Braut hinter dem Wagen: 
"ach nein, es bricht ein Band von meinem Herzen". So kracht 
es noch zweimal und jedesmal bekommt er dieselbe Antwort. 
Da fällt ihm die rechte Braut wieder ein; er erkennt sie in 
dem Reuter und hält Hochzeit mit ihr. 
Das Märchen gehört zu den ältesten in Deutschland, man kann- 
te es unter dem Namen: von dem eisernen Heinrich, nach 
dem treuen Diener, der sein kummervolles Herz in eiserne 
Bande hatte legen lassen. Rollenhagen nennt es so unter den 
alten deutschen Hausmärlein; darauf bezieht sich auch, was Phi- 
lander von Sittewald (III, 42) sagt: "dann ihr Herz stund in 
meiner Hand , fester als in ein eisern Band". Der Haupt- 
sache nach lebt das Märchen auch in Schottland fort. In the 
complaynt of Scotland geschrieben 1548. wird unter andern 
alten Erzählungen the tale of the wolf of the warl- 
dis end genannt, das leider ganz verloren gegangen, (viel- 
leicht die Sage vom nordischen Fenrir) ist. I. Leyden in s. 



	        

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