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Kinder- und Haus-Märchen (Bd. 3)

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Bibliografische Daten

fullscreen: Kinder- und Haus-Märchen (Bd. 3)

Mehrbändiges Werk

Persistente ID:
1433243665004
Titel:
Kinder- und Haus-Märchen
Signatur:
34 8° Grimm 80
Autor:
Grimm, Jacob
Grimm, Wilhelm
Erscheinungsort:
Berlin
Verleger/Verlag:
Reimer
Dokumenttyp:
Mehrbändiges Werk
Erscheinungsjahr:
1819/1822
Ausgabebezeichnung:
[Zweite Ausgabe, Handexemplare]
Sprache:
deutsch
Weitere Titel:
Handexemplare der Brüder Grimm
Herkunft der digit. Ausgabe:
Kassel
Hersteller der digit. Ausgabe:
Universitätsbibliothek Kassel, Landesbibliothek und Murhardsche Bibliothek der Stadt Kassel
Physikalischer Standort:
Universitätsbibliothek Kassel, Landesbibliothek und Murhardsche Bibliothek der Stadt Kassel

Band

Persistente ID:
1433243665004_3
Titel:
Kinder- und Haus-Märchen
Signatur:
34 8° Grimm 80[3
Autor:
Grimm, Jacob
Grimm, Wilhelm
Bandzählung:
Bd. 3
Erscheinungsort:
Berlin
Verleger/Verlag:
Reimer
Dokumenttyp:
Band
Erscheinungsjahr:
1822
Ausgabebezeichnung:
2., verm. und verb. Aufl.
Umfang:
VI, 441 S.
Sprache:
deutsch
Weitere Titel:
Handexemplare der Brüder Grimm
Jahr der Digitalisierung:
2015
Physikalischer Standort:
Universitätsbibliothek Kassel, Landesbibliothek und Murhardsche Bibliothek der Stadt Kassel

Kapitel

Titel:
Anmerkungen zu den einzelnen Maerchen
Dokumenttyp:
Mehrbändiges Werk
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Kinder- und Haus-Märchen\, [Zweite Ausgabe, Handexemplare] (1819/1822)
  • Kinder- und Haus-Märchen (Bd. 3)
  • Einband
  • Titelblatt
  • Vorrede
  • Inhalt
  • Anmerkungen zu den einzelnen Maerchen
  • Bruchstücke
  • Zeugnisse
  • Litteratur
  • Druckfehler
  • Farbkeil
  • Einband

Volltext

'^(LßFäat 0*$! 
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bringt ihm ein Horn zu trinken, wahrend ihn der andere hatte 
zwischen die Flamme sitzen lassen. Zu spät merkt der des W> 
gers Göttlichkeit, will ihn aus der Flamme ziehen, fallt «her 
Ln sein eigen Schwert. 
151. 
D i e drei Faulen. 
Schimpf und Ernst Cap. 24z. Die Gesta Romanor. (deut 
sche Ausg. Cap. 3. lat. Cap. 91.) haben das Märchen auch, 
doch so, daß der, welcher sich Lieber verbrennen will, der erße 
ist; welcher sich lieber will aufhenken lassen, der zweite; der 
dritte aber spricht: "Läge ich in meinem Bett und mir fielen 
die Dachtropfen in beide Augen, ehe ich mich auf eine Seite 
wendete, ehe ließ ich mir die Tropfen die Augen ausschlagen". 
— In der Bürgerlust Thl. 1. St. ^8. Drei faule Gesellen 
stellten mit einander eine Wette an, wer unter ihnen der 
faulste wäre. Der erste sprach: "wenn man mir das Essen 
auf den Tisch setzte, ich möchte nicht essen". Der andere: "uni) 
wenn man mirs in den Mund steckte und kaute mirs, ich 
möchte es nicht hinunterschlucken". Der dritte wollte vor 
Faulheit kaum den Mund aufthun, und sprach gleichwohl: 
"ach! wie mögt ihr reden!" und diesen behielt, wie bi!-? 
Lich, das Gewett» — Dasselbe erzählt Abraham a St. Clara 
(Auserlesene Gedanken. Wien 1812. Thl. 1. i5o.), nur daß 
der zweite spricht : "wenn man mir auch die Speisen mit Ge 
walt in den Mund steckte, so würde ich sie doch nicht hin 
unterschlucken". Mündlich haben wir es auch gebort: drei 
faule Mädchen sitzen unter einem Nußbaum, das erste spricht, 
"wenn auch alle die reifen Nüsse herabfielen, ich möchte kein 
Reis schütteln"; das zweite: "wenn sie auch da lagen, wer 
wollte sie aufklauben! " Las dritte: "ach! wer mag davon re 
den". — Abraham a St. Clara hat aber das Märchen noch 
einmal ganz anders gefaßt und unserm ähnlicher (Das.!. ko,u.)J 
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