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Kinder- und Haus-Märchen (Bd. 3)

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Bibliografische Daten

fullscreen: Kinder- und Haus-Märchen (Bd. 3)

Mehrbändiges Werk

Persistente ID:
1433243665004
Titel:
Kinder- und Haus-Märchen
Signatur:
34 8° Grimm 80
Autor:
Grimm, Jacob
Grimm, Wilhelm
Erscheinungsort:
Berlin
Verleger/Verlag:
Reimer
Dokumenttyp:
Mehrbändiges Werk
Erscheinungsjahr:
1819/1822
Ausgabebezeichnung:
[Zweite Ausgabe, Handexemplare]
Sprache:
deutsch
Weitere Titel:
Handexemplare der Brüder Grimm
Herkunft der digit. Ausgabe:
Kassel
Hersteller der digit. Ausgabe:
Universitätsbibliothek Kassel, Landesbibliothek und Murhardsche Bibliothek der Stadt Kassel
Physikalischer Standort:
Universitätsbibliothek Kassel, Landesbibliothek und Murhardsche Bibliothek der Stadt Kassel

Band

Persistente ID:
1433243665004_3
Titel:
Kinder- und Haus-Märchen
Signatur:
34 8° Grimm 80[3
Autor:
Grimm, Jacob
Grimm, Wilhelm
Bandzählung:
Bd. 3
Erscheinungsort:
Berlin
Verleger/Verlag:
Reimer
Dokumenttyp:
Band
Erscheinungsjahr:
1822
Ausgabebezeichnung:
2., verm. und verb. Aufl.
Umfang:
VI, 441 S.
Sprache:
deutsch
Weitere Titel:
Handexemplare der Brüder Grimm
Jahr der Digitalisierung:
2015
Physikalischer Standort:
Universitätsbibliothek Kassel, Landesbibliothek und Murhardsche Bibliothek der Stadt Kassel

Kapitel

Titel:
Anmerkungen zu den einzelnen Maerchen
Dokumenttyp:
Mehrbändiges Werk
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Kinder- und Haus-Märchen\, [Zweite Ausgabe, Handexemplare] (1819/1822)
  • Kinder- und Haus-Märchen (Bd. 3)
  • Einband
  • Titelblatt
  • Vorrede
  • Inhalt
  • Anmerkungen zu den einzelnen Maerchen
  • Bruchstücke
  • Zeugnisse
  • Litteratur
  • Druckfehler
  • Farbkeil
  • Einband

Volltext

28 
Daß die Frau verlangt, der überlebende solle sich mit 
-egraben lassen, erinnert an die nordische Sage von As 
mund und Aswit, die, als sie Blutbrüderschaft machten, sich 
ein ähnliches Versprechen thaten. Asmund ließ sich hernach auch 
mit dem todten Aswit in den Grabhügel bringen, nahm 
aber einen Vorrath von Lebensmitteln mit, die ihn eine Zeit 
lang erhalten konnten; hernach wurde er durch einen glücklichen 
Zufall heraufgezogen (Suhms Fabelzeit II. 178.). Eine ähnli 
che Sitte zwischen Mann und Frau kommt in Sindbads Reisen 
vor (1001 Nacht II. i3r.). — Die Untreue der Frau nach 
der Wiederbelebung scheint ursprünglich nur auszudrücken, daß 
sie das vorige vergessen und ein neues Leben angefangen habe. 
Pruna, 
Sic quas 
Hoc cer 
31t einem lat. G> 
burg> kommt die 
der Wendung vo' 
Kirche wallfahrten 
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ßrauch, Taucher 
17. 
Die w e i ß e S ch l a n g e. 
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.TtW jo 
Aus dem Hanauischen; Aehnlichkeit damit hat das Mär 
chen von der Bienenkönigin (Nr. 62.) auch eins in den Am 
menmärchen von Vulpius (S. unten-). Durch den Genuß ei 
ner weißen Schlange erlernt man die Sprache der Thiere, wie 
in der Sage von der Seeburg (Deutsche Sagen I. j 3 i.). 
Gleichbedeutend damit ist der Genuß des Drachen- oder Vo 
gels-Herzens, s. das Märchen vom Krautesel (Nr. 122.). 
18. 
Strohhalm, Kohle und Bohne. 
Aus Cassel. Die nugae venales von MZ. ». 1 . tn 12 . 
enthalten auch crepuivdia poetica, daselbst p. 3s. 35. unser 
Märchen kurz: 
Oml 
3 . ylvVv 
Dieses Märcj 
pommerschen Mu; 
es schon im Jahr 
In Hessen wird 1 
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auch von Hans 
(wohl von Dmde 
und geht hinaus 
hervor: 
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Nun geht er heim 
derlinde. Am S< 
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