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Kinder- und Haus-Märchen (Bd. 3)

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Bibliografische Daten

fullscreen: Kinder- und Haus-Märchen (Bd. 3)

Mehrbändiges Werk

Persistente ID:
1433243665004
Titel:
Kinder- und Haus-Märchen
Signatur:
34 8° Grimm 80
Autor:
Grimm, Jacob
Grimm, Wilhelm
Erscheinungsort:
Berlin
Verleger/Verlag:
Reimer
Dokumenttyp:
Mehrbändiges Werk
Erscheinungsjahr:
1819/1822
Ausgabebezeichnung:
[Zweite Ausgabe, Handexemplare]
Sprache:
deutsch
Weitere Titel:
Handexemplare der Brüder Grimm
Herkunft der digit. Ausgabe:
Kassel
Hersteller der digit. Ausgabe:
Universitätsbibliothek Kassel, Landesbibliothek und Murhardsche Bibliothek der Stadt Kassel
Physikalischer Standort:
Universitätsbibliothek Kassel, Landesbibliothek und Murhardsche Bibliothek der Stadt Kassel

Band

Persistente ID:
1433243665004_3
Titel:
Kinder- und Haus-Märchen
Signatur:
34 8° Grimm 80[3
Autor:
Grimm, Jacob
Grimm, Wilhelm
Bandzählung:
Bd. 3
Erscheinungsort:
Berlin
Verleger/Verlag:
Reimer
Dokumenttyp:
Band
Erscheinungsjahr:
1822
Ausgabebezeichnung:
2., verm. und verb. Aufl.
Umfang:
VI, 441 S.
Sprache:
deutsch
Weitere Titel:
Handexemplare der Brüder Grimm
Jahr der Digitalisierung:
2015
Physikalischer Standort:
Universitätsbibliothek Kassel, Landesbibliothek und Murhardsche Bibliothek der Stadt Kassel

Kapitel

Titel:
Litteratur
Dokumenttyp:
Mehrbändiges Werk
Strukturtyp:
Kapitel

Kapitel

Titel:
Slawen
Dokumenttyp:
Mehrbändiges Werk
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Kinder- und Haus-Märchen\, [Zweite Ausgabe, Handexemplare] (1819/1822)
  • Kinder- und Haus-Märchen (Bd. 3)
  • Einband
  • Titelblatt
  • Vorrede
  • Inhalt
  • Anmerkungen zu den einzelnen Maerchen
  • Bruchstücke
  • Zeugnisse
  • Litteratur
  • Italien
  • Frankfreich
  • Spanien
  • England, Schottland und Ireland
  • Daenemark und Schweden
  • Deutschland
  • Slawen
  • Ungarn
  • Griechenland
  • Ueber den Orient
  • Druckfehler
  • Farbkeil
  • Einband

Volltext

darauf stand ge- 
Damit nahm 
eben: der Dresch 
est das Hinauf- 
gemeinschastlich; 
Der lrstkge Bart- 
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in seine Höhle 
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io%. erwähnt. 
Jahr entkommt sie, aber das Kind bleibt bei dem Bären, der 
<es aufzieht. ALS der Knabe einen Baum mit der Wurzel aus 
weißen und wie einen Stab gebrauchen kann, entlaßt ihn der 
Bar in die Welt. Der Bärensohn (Medvedovitsch) kommt 
auf das Feld eines Paschas, wo mehr als tausend pflügen; 
er ißt dort die Speisen der tausend Ackereleute und gewinnt 
damit alle Ochsen sammt den Pflügen. Er nimmt aber blos, 
was an diesen von Eisen ist, bindets mit jungen Birken zu 
sammen, stecktö an seinen Stab und trägts auf der Schulter 
fort. Ein Schmied soll ihm von dem Eisen einen Kolben 
' zu seinem Handgriff machen. Der Barensohn schlaft während 
der Schmied arbeitet, dieser nimmt nur die eine Hälfte des 
Eisens, weit der Kolben doch groß genug wird, und stiehlt die 
andere. Als der Barensohn erwacht ist, will er den Kolben 
versuchen, wirft ihn in die Höhe, duckt sich nieder und laßt 
ihn auf den Rücken niederfallen. Da zerspringt der Kolben. 
Nun erschlagt er den Dieb mit dem Handgriff, sucht dann in 
der Werkstätte das versteckte Eisen, bindet den zerbrochenen 
Kolben dazu, ladt es auf die Schulter und geht zu einem 
zweiten Schmied. Dieser verfertigt mit vier Gesellen aus 
dem sämmtlichen Eisen den Kolben. Bärensohn wirft ihn ver 
suchend in die Luft, duckt sich, so daß der Kolben aufs 
Rückkreuz fallt und ihm einen sonderbaren Laut auspreßt. 
Nun ist er zufrieden, geht weiter und findet einen Mann, der 
, mit einem Pfluge ackert, dem nur zwei Ochsen vorgespannt 
sind. Er wettet mit ihm, er werde nicht satt von dem Mit 
tagsessen werden, das dieser ihm überlassen will. Die Tochter 
des Ackermanns bringt es herbei; sie trägt an ihrem Gürtel ei 
nen Spinnrocken, um den so viele Wolle gewunden ist, als in 
vollem Wollsacke ein Pferd auf einer Seite tragen kann. Ba 
rensohn will das Essen gleich in den Mund schieben, aber der 
Wirth tiöthigt ihn erst ein Kreuz zu machen und zu sprechen: 
im Namen Gottes des Vaters, des Sohns und des heil. 
Geistes! Jetzt ist er, nachdem er blos die Halste aufgezehrt 
hat, schon satt. Das Mädchen gefallt ihm, er will es bewa 
rben. "Warum nicht, antwortet der Vater, aber ich habe es
	        

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