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Die deutsche Heldensage

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Bibliografische Daten

fullscreen: Die deutsche Heldensage

Monographie

Persistente ID:
1447921600670
Titel:
Konrads von Würzburg Silvester
Signatur:
340 Grimm Nr. L 48
Besitzende Institution:
Hessisches Staatsarchiv Marburg
Autor:
Konrad, von Würzburg
Herausgeber:
Grimm, Wilhelm
Erscheinungsort:
Göttingen
Verleger/Verlag:
Dieterich
Dokumenttyp:
Monographie
Erscheinungsjahr:
1841
Umfang:
XX, 169, 10 S.
Literatur:
Moritz, Werner: Verzeichnis des Nachlaßbestandes Grimm im Hessischen Staatsarchiv Marburg. - Marburg : Hitzeroth, 1988. - S. 55
Link:
https://arcinsys.hessen.de/arcinsys/detailAction?detailid=g111787
Copyright:
Hessisches Staatsarchiv Marburg / in Kooperation mit der Universitätsbibliothek Kassel
Anmerkung:
Handexemplar Wilhelm Grimms, vorn 11 einl. Zettel, auch von Hand Jacob Grimms, 1 Zettel vor S. 9 des Nachwortes, rückw. 1 Zeitungsausschnitt (S. 3-8) mit Bericht über die 18. Sitzung des Hauses der Abgeordneten. Berlin 29.2.[1859].
Sprache:
deutsch
Zusatz zum Hauptsachtitel:
von Wilhelm Grimm
Jahr der Digitalisierung:
2015
Herkunft der digit. Ausgabe:
Kassel
Hersteller der digit. Ausgabe:
Dienstleister beauftragt vom Hessischem Staatsarchiv Marburg
Physikalischer Standort:
Hessisches Staatsarchiv Marburg

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Die deutsche Heldensage
  • Einband
  • Titelblatt
  • Widmung
  • Vorrede
  • Zeugnisse
  • Von dem sechsten bis ins zwoelfte Jahrhundert
  • Von dem zwoelften bis zum sechszehnten Jahrhundert
  • Von dem sechszehnten Jahrhundert
  • Zeugnisse ueber das Gedicht von Gudrun
  • Ursprung und Fortbildung
  • Nachtraege und Verbesserungen
  • Register
  • Druckfehler
  • Farbkeil
  • Einband

Volltext

■" 
essisches Staatsarchiv Marburg, Best. 340 Grimm Nr. L 84 
329 
e) Weit mehr verändert ist die Fabel in der Hedins und 
Högnis Sage aus dem IZten oder J4ten Jahrh. (vgl. 
Sagenbibl. 2, 572. 573). Da sie auf diesem besondern Weg 
von unserm Gedicht sich noch weiter entfernt hat, so ist eine 
genauere Betrachtung hier überflüßig. 
Außer dem abweichenden Ende der Sage, welches ohnehin 
in dem deutschen Gedichte den Zusammenhang zerstören 
würde, ist das anders gestellte Verhältniß Hedins zu be 
merken, der nicht für seinen Herrn, sondern für sich selbst 
die Hilde entführt und dessen Vater den Namen trägt, den 
ihm das deutsche Gedicht ertheilt. Auffallend ist, daß der 
wundervolle Gesang Horands, worauf unsere Sage so großes 
Gewicht legt, gänzlich fehlt. Zwar kommt in der wahrschein 
lich im i4ten Jahrh, erdichteten Herrauds und Bosasaga (e. n. 
P-50.) folgende Stelle vor: flö bann J>ä Gyarslag, Dram- 
buflag oc Hieranda hliod (/tos). Ob der Ausdruck aus 
der deutschen Sage hinüber gekommen, oder auch im Norden 
zu Hause war, oder endlich ein bloßes Mißverständniß von 
dem in den echten Sagen häusig gebrauchten i heyrqnda 
(uno lantum andiente) ist, muß ich unentschieden 
lassen. 
6) Mit dem Biterolf gemeinschaftliche Namen arabischer 
Orte, wahrscheinlich Handelsplätze, sind schon vorhin ange 
merkt, noch ein anderer Zusammenhang erscheint mit dem im 
Biterolf (vgl. oben 133. 134) angedeuteten Gedichte von 
Herbort, wo, wie hier Hartmuot von Ormanie ( Norman 
die) und dessen Vater Ludewig auftreten. Waren die bei 
den Sagen auf eine bis jetzt noch unbekannte Weise aneinan 
der geknüpft, oder hat ein bloßes Vertauschen der Na 
men auf einer Seite statt gefunden? Im Biterolf heißt wie 
in der Klage (oben 113) Hartmuts Schwester Hildeburg, 
hier Ortrun. 
7) Ich lasse nun die äußern Zeugnisse folgen. 
a) In dem angelsächsischen Gedicht, aus welchem schon oben 
(S. 20. 21) Stellen mitgetheilt sind, findet sich auch eine 
hierher gehörige (Conyb. 243): 
seegan wille 
|>aet ic hwile waes heo Deninga (I. Heodeninga) scop, 
dryhtne (lyre. Me waes Deor nama. 
Äbte ic sela wintra solgaf» lilne 
holdne hläford, oJ>j>e säet Heorrenda
	        

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