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Altdeutsche Waelder. - Band 2

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Nutzungslizenz

CC BY-NC-SA: Namensnennung - Nicht-kommerziell - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Altdeutsche Waelder. - Band 2

Monographie

Persistente ID:
1447930392387
Titel:
Altdeutsche Waelder. - Band 2
Signatur:
340 Grimm Nr. L 393
Besitzende Institution:
Hessisches Staatsarchiv Marburg
Herausgeber:
Grimm, Jacob
Grimm, Wilhelm
Erscheinungsort:
Frankfurt
Verleger/Verlag:
Bernhard Körner
Dokumenttyp:
Monographie
Erscheinungsjahr:
1815
Umfang:
288 Seiten
Literatur:
Moritz, Werner: Verzeichnis des Nachlaßbestandes Grimm im Hessischen Staatsarchiv Marburg. - Marburg : Hitzeroth, 1988. - S. 41
Link:
https://arcinsys.hessen.de/arcinsys/detailAction?detailid=g111787
Copyright:
Hessisches Staatsarchiv Marburg / in Kooperation mit der Universitätsbibliothek Kassel
Anmerkung:
Handexemplar Jacob und Wilhelm Grimms mit zahlreichen Randnotizen und Anmerkungen auf den Vorsatzblättern; auf dem vorderen Innendeckel von Hand Herman Grimms Vermerk 'Aus der Bibliothek Jacob und Wilhelm Grimm's', darunter eingeklebt: literarische Anzeige des Verlegers
Sprache:
deutsch
Weitere Titel:
Altdeutsche Wälder. - Band 2
Zusatz zum Hauptsachtitel:
hrsg. durch die Brueder Grimm
Jahr der Digitalisierung:
2015
Herkunft der digit. Ausgabe:
Kassel
Hersteller der digit. Ausgabe:
Universitätsbibliothek Kassel, Landesbibliothek und Murhardsche Bibliothek der Stadt Kassel
Physikalischer Standort:
Hessisches Staatsarchiv Marburg

Kapitel

Titel:
Lateinische Heldenlieder der alten Franken
Dokumenttyp:
Monographie
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Altdeutsche Waelder. - Band 2
  • Einband
  • Titelblatt
  • Inhalt
  • Druckfehler und Verbesserungen
  • Aus Stricker's Fabelbuch, genannt die Welt
  • Tragemundeslied
  • Lateinische Heldenlieder der alten Franken
  • Ospirn, die Herben und Haganon
  • de Heer med zijn Schildknegt
  • Von einem fahrenden Schueler
  • Von eim heiligen munch
  • Von den berten
  • Schwalben-Spruch
  • Sage von der Springwurzel
  • Vom Neidhart
  • Zur ferneren Erlaeuterung des Hildebrandliedes
  • Die deutsche Heldensage aus der Weltchronik
  • Der Traum
  • Ueber die Nibelungen
  • Nachtrag zu dem Gedicht von zwein Kaufmann
  • St. Catharinen Grab auf Sinai
  • Von der Trunkenheit
  • Die Eule auf der Thuere
  • Raethsel
  • Die goldene Schmiede von Conrad von Wuerzburg
  • Farbkeil
  • Einband

Volltext

Lateinische Heldenlieder der alten Franken. 41 
Auch darin liegt etwas nicht zu übersehendes/ daß die 
gelehrten Mönche *’), bei denen das äußere Wesen der 
Form zum Bewußtseyn kam, es gerade zu übertreiben 
geneigt waren, ihre Spur daher jene volksartigc nie be 
rührt-und beider Zusammentreffen im Beweis diesen um 
so mehr erhebt. 
Die beiden letzten Lieder verbürgen zu gleicher Zeit 
die Sitte der Strophcnzcrthrilung in drci Langzeilen, oder 
was damit innerlich eins ist, in sechs kurze. Ein Typus 
der auch im alten Lied von Carl, so wie im König Ro 
ther, und deren sechs oder zwölfzeiligen Perioden klar 
genug hervortritt, und könnte es gelingen, in seinem 
dcrmaligen Zustand das Hiltcbrandslied strophisch zu 
scheiden, so möchten auch da einige von drei Langzeilen 
den meisten Schein für sich haben vergl. 36.37. 38. 47. 
48.49. Das vier- oder achtzeilige Muster, das im Ot- 
fricd und Ludwigslicd vorkommt, ist früher und spater 
auch volksmaßig geblieben. Beweis das Haimonskinder- 
licd, ein herrliches reines Volksgedicht, frei und los von 
allem künstlichen, wie nicht leicht ein anderes. 
sz) Den Band l. S. 127. iä8. angegebenen Beispielen kan» 
ich nun auch dag de- Härtmahnus Monaclius S. Galli 
(circa 894-) beifügen, in dessen erstem Lied ap. Canis. ed. 
Basnage ii. x.Z. x. igo. offenbare Alliterationen stehen. 
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C 5 Ospirn,
	        

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