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Zeitungsausschnitte über Herman Grimm

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Bibliografische Daten

fullscreen: Zeitungsausschnitte über Herman Grimm

Monographie

Persistente ID:
1447930392387
Titel:
Altdeutsche Waelder. - Band 2
Signatur:
340 Grimm Nr. L 393
Besitzende Institution:
Hessisches Staatsarchiv Marburg
Herausgeber:
Grimm, Jacob
Grimm, Wilhelm
Erscheinungsort:
Frankfurt
Verleger/Verlag:
Bernhard Körner
Dokumenttyp:
Monographie
Erscheinungsjahr:
1815
Umfang:
288 Seiten
Literatur:
Moritz, Werner: Verzeichnis des Nachlaßbestandes Grimm im Hessischen Staatsarchiv Marburg. - Marburg : Hitzeroth, 1988. - S. 41
Link:
https://arcinsys.hessen.de/arcinsys/detailAction?detailid=g111787
Copyright:
Hessisches Staatsarchiv Marburg / in Kooperation mit der Universitätsbibliothek Kassel
Anmerkung:
Handexemplar Jacob und Wilhelm Grimms mit zahlreichen Randnotizen und Anmerkungen auf den Vorsatzblättern; auf dem vorderen Innendeckel von Hand Herman Grimms Vermerk 'Aus der Bibliothek Jacob und Wilhelm Grimm's', darunter eingeklebt: literarische Anzeige des Verlegers
Sprache:
deutsch
Weitere Titel:
Altdeutsche Wälder. - Band 2
Zusatz zum Hauptsachtitel:
hrsg. durch die Brueder Grimm
Jahr der Digitalisierung:
2015
Herkunft der digit. Ausgabe:
Kassel
Hersteller der digit. Ausgabe:
Universitätsbibliothek Kassel, Landesbibliothek und Murhardsche Bibliothek der Stadt Kassel
Physikalischer Standort:
Hessisches Staatsarchiv Marburg

Kapitel

Titel:
Von einem fahrenden Schueler
Dokumenttyp:
Monographie
Strukturtyp:
Kapitel

Volltext

Hessisches Staatsarchiv Marburg, Best. 340 Grimm Nr. Z9 
Prinz $azyd HI, bin fiamoud, 
er Sohn und Thronerbe des Sultans von Zanzibar, hielt sich soeben, aus 
einer Studienreise durch Europa begriffen, einige Tage in Berlin aus. 
„Ach. ja!" Martha klingelte. Aber kein Dienstbote erschien. 
„Die Minna steht wahrscheinlich wieder ir.uen im Hose 
nd klatscht," erklärte die Frau Geheiinrath. 
„Dann werde ich ein Glas draußen an der Wasserleitung 
ölen," sagte Martha. 
„Nein, nein, bleib Dtt nur hier," wehrte der Ge- 
imrath, der fürchtete, sein Töchterlein könne am Ende 
ir auf dem Flur dein nachbarlichen Stürmer und Dränger 
gegnen. 
Die Frau Geheimrath nahm die Wasserflasche. „Ich 
:rde das Wasser holen." 
i „Schön Dorothee, laß es aber nur recht lange ab 
äsen." 
„Selbstverständlich!" 
Die Frau Geheimrath ging hinaus. 
Kaum aber hatte die Vorsaalthür in ihren Angeln 
quietscht, als ein markerschütternder Schrei draußen 
tönte. 
Erschrocken sprangen der Geheimrath und Martha auf 
td liefen hinaus. 
Draußen stand die Fratl Geheimrath, kreidebleich, einer 
Ihnmacht nahe, und hielt sich am Thürpfosten fest, daß sie 
jcht umfalle. 
,Um Gotteswillen, was ist denn geschehen?" 
,Es . . . es . . ." stöhnte die Frau Geheimrath, nach 
|t()em ringend, „es . . . ivar da. . ." 
Stirn wischte, einen Blick dur^da^Holzgüter k^xin un 
fuhr zusammen. 
„Was ist denn?" fragte der Geheimrath. 
„Dort," flüsterte der Briefträger. „Dort steht er." 
Der Geheiinrath trat näher an die Thür heran un 
spähte in das Dunkel. 
Was er da drinnen sah, war ganz dazu angethan, ih 
selbst von dem Unglauben an das'Mittagsgespenst sein 
Frau zu bekehren. DaS Wesen, das er erblickte, war v 
Wesen, wie es der gute Geheimrath noch niemals in seine 
Leben gesehen hatte. Es hatte einen Kopf wie ein Mens 
vom Kopfe abwärts aber ähnelte es irgend einem mysteriös 
Fabelthiere. Schwarze, weiße und rothe Schlangen wandt 
sich spiralförmig um Leib und Beine. Es schien dem Gehew 
rathe, als sehe er einen großen schwarz-weiß-rothen Kor 
zieher, dem man als Griff den Kopf des Herrn Liebetre 
gegeben hatte. Er preßte den eigenen Kopf an die Lattei 
Der Clown in 
Szene aus eine 
Vcrchrrcs Publikum! Ich bade die Ehre, Ihnen 
hier mein VoUdlurpferd, in Freiheit Vrestrr, 
vorzuführen.
	        

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