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Lateinische Gedichte des X. und XI. J[ahr]h[underts]

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CC BY-NC-SA: Namensnennung - Nicht-kommerziell - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Lateinische Gedichte des X. und XI. J[ahr]h[underts]

Monographie

Persistente ID:
1461073668147
Titel:
Lateinische Gedichte des X. und XI. J[ahr]h[underts]
Signatur:
340 Grimm Nr. L 72
Besitzende Institution:
Hessisches Staatsarchiv Marburg
Herausgeber:
Schmeller, Johann Andreas
Grimm, Jacob
Erscheinungsort:
Göttingen
Verleger/Verlag:
Dieterich
Dokumenttyp:
Monographie
Erscheinungsjahr:
1838
Umfang:
LII, 387 S.
Literatur:
Moritz, Werner: Verzeichnis des Nachlaßbestandes Grimm im Hessischen Staatsarchiv Marburg. - Marburg : Hitzeroth, 1988. - S. 44
Link:
https://arcinsys.hessen.de/arcinsys/detailAction?detailid=g111787
Copyright:
Hessisches Staatsarchiv Marburg / in Kooperation mit der Universitätsbibliothek Kassel
Anmerkung:
Handexemplar Wilhelm Grimms mit vereinzelten Randnotizen und weiteren Notizen auf den Innendeckeln. - Auf dem Vorsatzbl. von Hand Herman Grimms: 'Wilhelm Grimms Handexemplar. / Herman Grimm.' -Notizen und Exzerpte Herman Grimms auf zwei Doppelbögen vor S. 29 und einem Verzeichnis der 'Mitglieder [der Gesellschaft für Deutsche Literatur] seit Januar 1889', rückw. einl. Probeabdruck [?] S. 2-8 von K[arl] Simrock: aus 'Ruodlieb', (4 Bl.) vor S. 133. - Foto: Weiße Brüder an einem Brunnen Wasser schöpfend; auf den Brunnenstufen sitzend und trinkend Herman Grimm [?], vor S. 351. Aufnahme: Italien, nach 1850?
Sprache:
deutsch
Weitere Titel:
Lateinische Gedichte des zehnten und elften Jahrhunderts
Zusatz zum Hauptsachtitel:
herausgegeben von Jac. Grimm und Andr. Schmeller
Jahr der Digitalisierung:
2016
Herkunft der digit. Ausgabe:
Kassel
Hersteller der digit. Ausgabe:
Dienstleister beauftragt vom Hessischem Staatsarchiv Marburg
Physikalischer Standort:
Hessisches Staatsarchiv Marburg

Vorwort

Titel:
Vorrede
Dokumenttyp:
Monographie
Strukturtyp:
Vorwort

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Lateinische Gedichte des X. und XI. J[ahr]h[underts]
  • Einband
  • Titelblatt
  • Widmung: Freiherrn Jos. von Lassberg zu Mersburg am Bodensee
  • Vorrede
  • Waltharius
  • Ruodlieb
  • Ecbasis
  • Anhänge
  • Nachtrag
  • Druckfehler
  • Farbkeil
  • Einband

Volltext

XL! II 
© Hessisches Staatsarchiv Marburg, Best. 340 Grimm Nr. L 72 
Die langzeile der altfranzüsischen ep.en war doppelt, 
entweder von zehn silben, mit dem einschnitt nach der 
vierten, oder von zwölfen, mit dem einschnitt nach der 
sechsten, der eigentliche reim hat sich ihr noch nicht 
entwickelt, blofs ein streben nach ihm , die vocalische 
assonanz. Aus dem zwölfsilbigen vers ist der neufran 
zösische gereimte alexandriner hervorgegangen, der in 
zwei gleiche Stücke zerfallt, wie der pentameter, was 
beide gegen den zehnsilbigen vers und den liexameler 
in nachtheil stellt, doch bei klingendem ausgang lafst er 
in der zweiten hälfte eine siebente silbe iiberfliefsen, 
wir haben gesell n, dafs auch der ahd. vers zur kiir- 
zung der ersten hälfte geneigte, weniger deutlich bei 
Otfried , als Ratpert. die nibelungische Strophe thut es 
zum mindesten entschieden in ihrer vierten zeile. Auch 
des slavischen Volkslieds sei noch gedacht, es hat zehn 
silben oder fünf hebungen in jeder zeile, den einschnitt 
nach der zweiten hebung, also mit beträchtlichem Über 
gewicht der zweiten hälfte, ich gebe beispiele aus ser 
bischen liedern: 
schta se bjeli | u gori zelenoj, 
il se snieg |, il su labudovi? 
mjesetz kara | zvijezdu danitzu, 
dje si bila |, dje si dan gubila? 
gewöhnlich kein reim, doch kann er zutreten, und er 
greift dann schlufs und casur, wie in der letzten an 
geführten zeile, oder in folgenden: 
sind; denn sonst hätten wir in zwei stumpfen kurzzeilen der klage 
jedesmal den alten epischen vers. in den langzeilen der edda 
fühlt sich noch der auch aus der alliteration hervorgehende Zu 
sammenhang beider theile. weder die klage noch der Parzivnl 
läfst sich in langzeilen darstellen, weil daun stumpfe mit acht und 
klingende mit sechs hebungen neben einander liefen; wol aber 
Otfried, der keine klingenden verse hat.
	        

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