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Rede auf Wilhelm Grimm und Rede über das Alter

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Bibliografische Daten

fullscreen: Rede auf Wilhelm Grimm und Rede über das Alter

Monographie

Persistente ID:
1638455379377
Titel:
Rede auf Wilhelm Grimm und Rede über das Alter
Signatur:
34 8° Grimm 58
Autor:
Grimm, Jacob
Herausgeber:
Grimm, Herman
Erscheinungsort:
Berlin
Verleger/Verlag:
Fred. Dümmler´s Verlagsbuchhandlung (Harrwitz und Gossmann)
Dokumenttyp:
Monographie
Erscheinungsjahr:
1864
Ausgabebezeichnung:
Zweiter unveränderter Abdruck
Umfang:
63 Seiten
Anmerkung:
Mit 2 Fotografien auf Albuminpapier
Sprache:
deutsch
Zusatz zum Hauptsachtitel:
gehalten in der Königlichen Akademie der Wissenschaften zu Berlin
Jahr der Digitalisierung:
2021
Herkunft der digit. Ausgabe:
Kassel
Hersteller der digit. Ausgabe:
Universitätsbibliothek Kassel, Landesbibliothek und Murhardsche Bibliothek der Stadt Kassel
Physikalischer Standort:
Universitätsbibliothek Kassel, Landesbibliothek und Murhardsche Bibliothek der Stadt Kassel

Kapitel

Titel:
Rede auf Wilhelm Grimm.
Dokumenttyp:
Monographie
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Rede auf Wilhelm Grimm und Rede über das Alter
  • Einband
  • Leerseite
  • eingeklebte Arbeitszetteln von Jacob Grimm
  • Wilh. Grimm
  • Titelblatt
  • [Hinweise des Herausgebers zu den Abbildungen]
  • Rede auf Wilhelm Grimm.
  • Leerseite
  • Jacob Grimm
  • Rede über das Alter
  • Werbung
  • Leerseite
  • Graukeil
  • Einband

Volltext

anhaltend im zusammenhang lesen konnte, erst mehr 
von Schiller eingenommen, nach und nach auch von je- 
nem ergriffen wurde. dann aber tröstete und ergetzte 
ihn ein uns beiden wie von selbst aufgegangnes, durch 
keinen unterricht gehobnes zeichentalent: in tusch und 
sepia, mit pinsel oder rabenfeder pflegten wir figuren 
und bäume sauber nachzubilden, welche neigung uns noch 
bis ins erste universitätsjahr begleitete, hernach muste 
sie zurückstehen. ihm aber hat die günstig erworbene 
fertigkeit, worin er es weiter gebracht hatte als ich, 
späterhin dienste geleistet, da ihn alte wichtige hand- 
schriften zur durchzeichnung ihrer züge nnd bilder reiz- 
ten, deren inhalt dann auch vorgenommen und von ıhm 
veröffentlicht wurde. 
So nahm uns denn in den langsam schleichenden 
schuljahren ein bett auf und ein stübchen, da saszen 
wir an einem und demselben tisch arbeitend, hernach 
in der studentenzeit standen zwei bette und zwei tische 
in derselben stube, im späteren leben noch immer zwei 
arbeitstische in dem nemlichen zimmer, endlich bis zu- 
letzt in zwei zimmern nebeneinander, immer unter einem 
dach in gänzlicher unangefochten und ungestört beibe- 
haltener gemeinschaft unsrer habe und bücher, mit aus- 
nahme weniger, die jedem gleich zur hand liegen musten 
und darum doppelt gekauft wurden. auch unsere letz- 
ten bette, hat es allen anschein, werden wieder dicht 
nebeneinander gemacht sein; erwäge man, ob wir zu- 
sammengehören und ob von ihm redend ich es vermei- 
den kann meiner dabei zu erwähnen. 
Auf der universität hatten wir, einer wie der an- 
dere dasselbe studium ergriffen, das der rechtswissen- 
schaft, durch nichts zu ihr hingezogen, als weil der 
vater schon, der selbst jurist war, es so gemeint oder
	        

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