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Rede auf Wilhelm Grimm und Rede über das Alter

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Bibliografische Daten

fullscreen: Rede auf Wilhelm Grimm und Rede über das Alter

Monographie

Persistente ID:
1638455379377
Titel:
Rede auf Wilhelm Grimm und Rede über das Alter
Signatur:
34 8° Grimm 58
Autor:
Grimm, Jacob
Herausgeber:
Grimm, Herman
Erscheinungsort:
Berlin
Verleger/Verlag:
Fred. Dümmler´s Verlagsbuchhandlung (Harrwitz und Gossmann)
Dokumenttyp:
Monographie
Erscheinungsjahr:
1864
Ausgabebezeichnung:
Zweiter unveränderter Abdruck
Umfang:
63 Seiten
Anmerkung:
Mit 2 Fotografien auf Albuminpapier
Sprache:
deutsch
Zusatz zum Hauptsachtitel:
gehalten in der Königlichen Akademie der Wissenschaften zu Berlin
Jahr der Digitalisierung:
2021
Herkunft der digit. Ausgabe:
Kassel
Hersteller der digit. Ausgabe:
Universitätsbibliothek Kassel, Landesbibliothek und Murhardsche Bibliothek der Stadt Kassel
Physikalischer Standort:
Universitätsbibliothek Kassel, Landesbibliothek und Murhardsche Bibliothek der Stadt Kassel

Kapitel

Titel:
Rede auf Wilhelm Grimm.
Dokumenttyp:
Monographie
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Rede auf Wilhelm Grimm und Rede über das Alter
  • Einband
  • Leerseite
  • eingeklebte Arbeitszetteln von Jacob Grimm
  • Wilh. Grimm
  • Titelblatt
  • [Hinweise des Herausgebers zu den Abbildungen]
  • Rede auf Wilhelm Grimm.
  • Leerseite
  • Jacob Grimm
  • Rede über das Alter
  • Werbung
  • Leerseite
  • Graukeil
  • Einband

Volltext

„4 
7% 
erhalten geblieben wäre wenn er weniger gearbeitet 
hätte. 
In den letzten zeiten waren seine nächte nicht mehr 
so gut als früher. er erwachte und konnte den schlaf 
nicht wiederfinden. ‘Wie schön sind die langen som- 
mertage, worauf sich vögel und menschen freuen! sie 
gemahnen an die jugendzeit in der die stunden licht ein- 
saugen und langsam verflieszen; was davon noch übrig 
war wird vom dunkel des winters und des alters schnell 
geschluckt. nun bin ich bald 78, und wenn. ich schlaf- 
los im bette liege und wache, tröstet mich die liebe helle 
und flöszt mir gedanken ein und erinnerungen. 3. juni 
1862. Jac. Grimm.’ diese worte fanden sich auf einen 
kleinen zettel geschrieben in seiner brieftasche. er hatte 
eine neigung zu den sternen zu sehn von jugend auf. 
in einem briefe an Lachmann aus den ersten zwanziger 
jahren klagt er, dasz ihm bei einem umzug durch die 
veränderte lage seines zimmers nun der blick auf das 
herrliche siebengestirn genommen sel. in seinem alter 
wenn er nicht schlafen konnte stand er zuweilen auch 
auf und trat ans fenster um den himmel zu betrachten. 
Es schien als werde er noch manches jahr so fort- 
ijeben. als im frühling 1863 sein bruder Ludwig Grimm, 
mahler und professor an der Akademie zu Cassel starb, 
sagte er, ‘nun bin ich nur noch ganz allein da’ ohne 
den gedanken aber als müsse die reihe so bald auch an 
ihn kommen. er hatte, da er noch für die umarbeitung 
der abhandlung über das alter sammelte, Flourens’ buch 
sur la longevite zum geschenk erhalten, in welchem be- 
wiesen wird, dasz das gewöhnliche alter des menschen 
hundert jahre zu betragen habe. er erklärte darauf scher- 
zend, dasz seine absicht sei selbst so alt zu werden. 
dasz er sich zuweilen ein wenig niederlegte, oder vor 
seinem tische sitzend mit verschränkten armen den kopf 
übersinken liesz, auf kurze zeit nur. war mehr ein zeichen
	        

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