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Deutsche Grammatik (Erster Theil (Erster Teilband))

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Nutzungslizenz

Public Domain Mark 1.0. Weitere Informationen finden Sie hier.

Bibliografische Daten

fullscreen: Deutsche Grammatik (Erster Theil (Erster Teilband))

Handschrift

Persistente ID:
1651739274110
Titel:
Deutsche Grammatik (Manuskripttitel) / Vorlesungen über das Nibelungen-Lied (Manuskripttitel)
Signatur:
Gr. Slg. Autogr. 0377
Inventarnummer:
Acc.Gr. 1974 1339
Bearbeiter:
Schweckendieck, Heinrich Wilhelm
Autor:
Grimm, Jacob
Grimm, Wilhelm
Erscheinungsort:
Göttingen [ermittelt]
Dokumenttyp:
Handschrift
Erscheinungsjahr:
1831-1832
Größe:
28,5 x 18,5 cm
Umfang:
1 gebundener Band mit Vorlesungsnachschriften, eh., 166 Seiten, einliegend ein Blatt zu Seite 8/9 und Vorlesungsnachschriften, 52 Seiten, hinten zwei ausklappbare Tabellenblätter zur Deutschen Grammatik
Literatur:
KALLIOPE
Anmerkung:
Teil der Grimm-Sammlung der Stadt Kassel 
Sprache:
deutsch
Jahr der Digitalisierung:
2022
Herkunft der digit. Ausgabe:
Kassel
Hersteller der digit. Ausgabe:
Universitätsbibliothek Kassel, Landesbibliothek und Murhardsche Bibliothek der Stadt Kassel
Physikalischer Standort:
Universitätsbibliothek Kassel, Landesbibliothek und Murhardsche Bibliothek der Stadt Kassel

Einband

Dokumenttyp:
Handschrift
Strukturtyp:
Einband

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Deutsche Grammatik
  • Deutsche Grammatik (Erster Theil (Erster Teilband))
  • Einband
  • Handschriftliche Anmerkungen
  • Titelblatt
  • Leerseite
  • [Widmung]
  • Vorrede
  • Einige Hauptsätze, die ich aus der Geschichte der deutschen Sprache gelernt habe
  • Einleitung in die gebrauchten Quellen und Hülfsmittel
  • Erklärung der Abkürzungen
  • Gothische Sprache
  • Alt-Hochdeutsche Sprache
  • Alt-Niederdeutsche Sprache
  • Alt-Nordische Sprache
  • Mittel-Hochdeutsche Sprache
  • Mittel-Niederdeutsche Sprache
  • Neu-Nordische Sprache
  • Neu-Hochdeutsche Sprache
  • Neu-Niederländlische Sprache
  • Neu-Englische Sprache
  • Erläuterung der deutschen Declination des Substantivs
  • Ueber die gothische Substantivdeclination
  • Ueber die althochdeutsche Substantivdeclination
  • Ueber die Alt-Niederdeutsche Substantivdeclination
  • Ueber die altnordische Substantivdeclination
  • Ueber die mittelhochdeutsche Substantivdeclination
  • Ueber die mittelniederdeutsche Substantivdeclination
  • Ueber die neunordische Substantivdeclination
  • Ueber die neuhochdeutsche Substantivdeclination
  • Ueber die gneuniederdeutsche Declination
  • Gothisches starkes Adjectivum
  • Gothisches schwaches Adjectivum
  • Althochdeutsches starkes Adjectivum
  • Althochdeutsches schwaches Adjectivum
  • Altsächisches schwaches Adjectivum
  • Angelsächsisches starkes Adjectivum
  • Angelsächsisches schwaches Adjectivum
  • Altfriesisches starkes Adjectivum
  • Altfriesisches schwaches Adjectivum
  • Altnordisches starkes Adjectivum
  • Altnordisches schwaches Adjectivum
  • Mittelhochdeutsches starkes Adjectivum
  • Mittelhochdeutsches schwaches Adjectivum
  • Mittelniederdeutsches Adjectivum
  • Schwedisches Adjectivum
  • Dänisches Adjectivum
  • Neuhochdeutsches starkes Adjectivum
  • Neuniederländisches Adjectivum
  • Von der Steigerung der Adjective
  • Declination der Zahlwörter
  • Erläuterung der Declination des deutschen Adjectivs
  • Anhang, über die Declination der Eigennamen
  • Leerseite
  • eingeklebter Zettel
  • Graukeil
  • Einband

Volltext

178 Erläuterung d. mittelniederdeutschen Subst. Declin. 
lere Herabsinken aus den vollkommneren Formen des An 
gelsächsischen, wie sie noch im neunten und zehnten Jahr 
hundert statt gefunden haben müssen, läßt sich leicht aus 
dem Einfluß der dänischen und normannisch-französischen 
Sprache begreifen. Nach einem allgemeinen und natür 
lichen Gesetz werden da, wo zwei einander fremde Spra 
chen zusammenstoßen, die grammatischen Formen einge 
büßt. Namentlich folgt hieraus die durchgreifende Ein 
führung des s für alle und jede Plurale, die zu dem fran 
zösischen Gebrauch stimmte und dem sächsischen nicht ge 
rade fremd war, indem sie blos aus dem alten Mastul. 
auf die übrigen Fälle ausgedehnt wurde. Indessen erläu 
tert das die Sache nicht ganz, sondern man muß noch 
einen andern Trieb zu Hülfe nehmen, der sich in der eng 
lischen (zum Theil auch in der niederländischen) und nor 
dischen Sprache im Gegensatz zu den übrigen deutschen 
vermerken läßt. Hierunter meine ich ein geringeres Ge 
fühl für den Gen. und Dat. des Plurals, in welchen 
alle letzltkere Mundarten den Ausgang e oder en unvcr- 
rückt behalten. Jene dagegen pflegen den Een. und Dat. 
stets dem Nom. gleich zu machen, oder höchstens dem Gen. 
das Kennzeichen des Gen. Sing. zuzufügen. 
Ueber 
die neunordische Substantivdcclination. 
1) Die schwedische und dänische Sprachen haben das Kenn 
zeichen des männlichen Nominativs, die Unterscheidung 
des Dat. Sing. und Dat. Pl., so wie die dritte starke 
Deel, gänzlich eingebüßt. Der durch das n (jetzt o) erzeugte 
Umlaut findet nirgends mehr statt, der durch das e (statt 
des alten i) bewirkte, tritt ausnahmsweise ein. Die En 
dung ar im Gen. Sing. hört völlig auf und wird über 
all durch das gewöhnliche s ersetzt. Hierdurch ist der Un 
terschied zwischen Masc. und Femin. besonders aufgehoben. 
2) Der Schwede bezeichnet seinen Pl. der ersten männlichen 
und weiblichen Declinationen durch ak, wie vor Alters; 
den der vierten hingegen durch er (statt des alten ir). 
Er vermag aber nun auch im Mast. den Acc. nicht mehr
	        

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