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Kinder- und Haus-Märchen (Bd. 2)

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Nutzungslizenz

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Bibliografische Daten

fullscreen: Kinder- und Haus-Märchen (Bd. 2)

Handschrift

Persistente ID:
1651739274110
Titel:
Deutsche Grammatik (Manuskripttitel) / Vorlesungen über das Nibelungen-Lied (Manuskripttitel)
Signatur:
Gr. Slg. Autogr. 0377
Inventarnummer:
Acc.Gr. 1974 1339
Bearbeiter:
Schweckendieck, Heinrich Wilhelm
Autor:
Grimm, Jacob
Grimm, Wilhelm
Erscheinungsort:
Göttingen [ermittelt]
Dokumenttyp:
Handschrift
Erscheinungsjahr:
1831-1832
Größe:
28,5 x 18,5 cm
Umfang:
1 gebundener Band mit Vorlesungsnachschriften, eh., 166 Seiten, einliegend ein Blatt zu Seite 8/9 und Vorlesungsnachschriften, 52 Seiten, hinten zwei ausklappbare Tabellenblätter zur Deutschen Grammatik
Literatur:
KALLIOPE
Anmerkung:
Teil der Grimm-Sammlung der Stadt Kassel 
Sprache:
deutsch
Jahr der Digitalisierung:
2022
Herkunft der digit. Ausgabe:
Kassel
Hersteller der digit. Ausgabe:
Universitätsbibliothek Kassel, Landesbibliothek und Murhardsche Bibliothek der Stadt Kassel
Physikalischer Standort:
Universitätsbibliothek Kassel, Landesbibliothek und Murhardsche Bibliothek der Stadt Kassel

Teilwerk

Titel:
Deutsche Grammatik
Autor:
Grimm, Jacob
Dokumenttyp:
Handschrift
Strukturtyp:
Teilwerk
Erscheinungsjahr:
1831-1832
Größe:
28,5 x 18,5 cm
Umfang:
166 Seiten
Sprache:
deutsch

Kapitel

Titel:
Zweites Buch
Dokumenttyp:
Handschrift
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Kinder- und Haus-Märchen\, [Zweite Ausgabe, Handexemplare] (1819/1822)
  • Kinder- und Haus-Märchen (Bd. 2)
  • Einband
  • Frontispiz (Kupferstich)
  • Titelkupfer
  • Titelblatt
  • Kinderwesen und Kindersitten
  • Kinderglauben
  • Inhalt
  • Druckfehler
  • Der Arme und der Reiche
  • Das singende, springende Loeweneckerchen
  • Die Gaensemagd
  • Der junge Riese
  • Dat Erdmaenneken
  • Der Koenig vom goldenen Berg
  • Die Rabe
  • Die kluge Bauerntochter
  • Der alte Hildebrand
  • De drei Vuegelkens
  • Das Wasser des Lebens
  • Doctor Allwissend
  • Der Geist im Glas
  • Des Teufels rußiger Bruder
  • Der Teufel Gruenrock
  • Der Zaunkoenig und der Baer
  • Vom sueßen Brei
  • Die treuen Thiere
  • Maehrchen von der Unke
  • Der arme Muellerbursch und das Kaetzchen
  • Die Kraehen
  • Hans mein Igel
  • Das Todtenhemdchen
  • Der Jude im Dorn
  • Der gelernte Jaeger
  • Der Dreschflegel vom Himmel
  • De beiden Kuennigeskinner
  • Vom klugen Schneiderlein
  • Die klare Sonne bringt's an den Tag
  • Das blaue Licht
  • Das eigensinnige Kind
  • Die drei Feldscherer
  • Die sieben Schwaben
  • Die drei Handwerksburschen
  • Der Koenigssohn, der sich vor nichts fuerchtet
  • Der Krautesel
  • Die Alte im Wald
  • Die drei Brueder
  • Der Teufel und seine Großmutter
  • Ferenand getrue un Ferenand ungetrue
  • Der Eisen-Ofen
  • Die faule Spinnerin
  • Die vier kunstreichen Brueder
  • Einaeuglein, Zweiaeuglein und Dreiaeuglein
  • Die schoene Katrinelje und Pif, Paf, Poltrie
  • Der Fuchs und das Pferd
  • Die zertanzten Schuhe
  • Die sechs Diener
  • Die weiße und schwarze Braut
  • De wilde Mann
  • De drei schwatten Princessinnen
  • Knoist un sine dre Suehne
  • Dat Maeken von Brakel
  • Das Hausgesinde
  • Das Laemmchen und Fischchen
  • Simeliberg
  • Up Reisen gohn
  • Das Eselein
  • Der undankbare Sohn
  • Die Ruebe
  • Das junggegluehte Maennlein
  • Des Herrn und des Teufels Gethier
  • Der Hahnenbalken
  • Die alte Bettelfrau
  • Die drei Faulen
  • Das Hirtenbueblein
    Das Hirtenbueblein
  • Die Sternthaler
  • Der gestohlene Heller
  • Die Brautschau
  • Die Schlickerlinge
  • Der Sperling und seine vier Kinder
  • Das Maerchen vom Schlauraffenland
  • Das Dietmarsische Luegen-Maerchen
  • Raethsel-Maerchen
  • Der goldene Schluessel
  • Kinder-Legenden
  • Einband
  • Farbkeil

Volltext

276 
berg, der hat eine Stunde Ln die Höhe, eine Stunde Ln die 
Breite und eine Stunde Ln die Tiefe; dahin kommt alle hundert 
Jahr ein Vogelern und wetzt sein Schnäblern daran, und wenn 
der ganze Berg abgewetzt ist, dann ist die erste Secunde der Ewig 
keit vorbei." 
Sprach der König: „du hast die drei Fragen aufgelöst, wie 
ein Werfer und sollst fortan bei mir Ln meinem königlichen Schlosse 
wohnen und ich will dich ansehen, wie mein eigenes Kind." 
*53. 
D i e Sternthaler. 
Es war einmal ein kleines Mädchen, dem war Vater und 
Mutter gestorben, und es war so arm, daß es kein Kämmerchen 
mehr hatte darin zu wohnen, und kein Wettchen mehr, darin zu 
schlafen, und gar nichts mehr, als die Kleider, die es auf dem 
Leib trug und ein Stückchen Brot, das es in der Hand hielt und 
das ihm ein mitleidiges Herz noch geschenkt hatte. Es war aber 
gar gut und fromm. Und weil es so von aller Welt verlassen 
war, ging es im Vertrauen auf den lieben Gott hinaus ins Feld, 
da begegnete ihm ein armer Mann, der sprach: „ach, gib mir 
doch etwas zu essen, ich bin so hungerig." Es reichte ihm daß 
ganze Stückchen Brot und sagte: „Gott segne dirs!" und ging 
weiter; da kam ein Kind, das jammerte und sprach: „es friert 
mich so an meinem Kopf, schenk mir doch etwas, womit ich ihn 
bedecken kann!" Da that es seine Mütze ab und gab sie ihm.
	        

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