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Nun fyat sich die Thüre auf und er sah eine große, dicke Itsche
(Kröte) sitzen, und rings um sie eine Menge kleiner Jrsckeri.
Die dicke Itsche fragte, was sein Begehren wäre? antwortete er:
„ich hätte gern den schönsten und feinsten Teppich." Da rief sie
eine junge und sprach:
,/Jungfer grün und klein,
Hutzelbein!
Hutzelbeins Hündchen,
Hutzel hin und her!
bring mir die große Schachtel her!"
die Itsche holte die Schachtel, und die dicke machte sie auf und
gab dem Dümmling einen Teppich daraus so schön und so fein, wie
oben auf der Erde keiner gewebt werden konnte. Da dankte er ihr
und ging wieder fort.
Die beiden andern aber hatten ihren jüngsten Bruder für st
albern gehalten, daß sie glaubten, er würde nicht das mindeste
gegen sie aufbringen können. „Was sollen wir uns mit Suchen
groß Mühe geben!" sprachen sie und nahmen dem ersten, besten
Schäfersweib, das ihnen begegnete, die groben Tücher vom Leib
und trugen sie dem König hin. Da kam der Dümmling auch, und
brachte seinen schönen Teppich, und als der König den sah, erstaunte
er und sprach: „das Reich gehört dem jüngsten." Aber die
zwei andern ließen dem König keine Ruh und sprachen, es wäre
nicht möglich, daß der Dümmling König würde und baten ihn,
er möchte noch eine Bedingung machen. Da sagte der Vater:
„der soll das Reich erben, der mir den schönsten Ring bringt,"
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