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muß er ihm folgen, aber nun will ihn weder der Himmel noch
die Hölle einlassen, bis er durch einen guten Einfall in jenen sich
Eingang verschafft. Gewißermaßen macht der Schneider, welcher,
als er aus Gnaden in den Himmel aufgenommen worden, dort
Richter über die Sünden seyn will, und wieder ausgestoßen wird,
das Gegenstück zu ihm. In der Legende ist der heil. Christoph,
der sich einen Herrn sucht, dem Teufel dient, und mit Verachtung
ihn verläßt, weil er vor dem Christkind erschrickt, nach diesen Sagen
gebildet.
Endlich der Aufschneider; in ihm gibt sich die reine und
weil sie unverholen ist, schuldlose Lust an der Lüge kund. Die
menschliche Einbildungskraft hat das natürliche Verlangen, einmal
die Arme, so weit sie kann, auszustrecken, und ungestört das große
Messer, das alle Schranken zerschneidet, zu handhaben In diesem
Sinne ist das Märchen von dem aus dem Himmel geholten Dreschflegel
gedacht; nur ein Schritt weiter, ist dann das Zusammenstellen
des völligen Widerspruchs und Vereinigung des Entgegengesetzten,
wie im Märchen vom Schlaraffenland. Doch mögen
auch in jenen wunderbaren Künsten der sechs Diener alte Riesensagen
fortdauern, die nur, nachdem aller Glaube daran sich verloren
hatte, in einer solchen humoristischen Weise noch dargestellt
werden konnten. Wenigstens wird das Riesenwesen, ihre Sprünge,
ihr Schießen und Kugelwerfen, die sprengende Kraft ihrer Augen,
ihr ungeheures Essen und Verschlingen, in den alten Sagen und
Liedern ganz ähnlich, und in allem Ernst beschrieben.
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