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rmd das letztemal wie wir vorbeikamen, lag da noch schlechter
Sand." Weil sie nun neugierig waren, gingen sie hinein und
erkundigten sich bei dem Mann, wie er alles so geschwind hatte
bauen können. Da sprach er: „das hab' ich nicht gethan, sondern
mein Wunderstein." — „ Was ist das für ein Stein?"
fragten sie. Da ging er hin und holte ihn und zeigte ihn den
Kaufleuten. Die hatten große Lust dazu und fragten, ob er
nicht zu erhandeln wäre, auch boten sie ihm alle ihre schönen
Waaren dafür. Dem Manne stachen die Waaren in die Augen,
und weil das Herz unbeständig ist, ließ er sich bethören, und
meinte, die schönen Waaren seyen mehr werth, als sein Wunderstein
und gab ihn hin. Kaum aber hatte er ihn aus den Händen
gegeben, da war auch alles Glück dahin und er saß auf einmal
wieder in dem verschlossenen Kasten auf dem Fluß mit einem Krug
Wasser und einem Laib Brot. Die treuen Thiere, Maus, Affe
und Bär, wie sie sein Unglück sahen, kamen wieder und wollten
ihm helfen, aber sie konnten nicht einmal das Schloß aufsprengen,
weil's viel fester war, als das erstemal. Da sprach der Bär:
„wir müssen den Wunderstein wieder schaffen, oder es ist alles
umsonst." Weil nun die Kaufleute in dem Schloß noch wohnten,
gingen die Thiere mit einander hin, und wie sie nah dabei kamen,
sagte der Bär: „Maus,geh hin und guck durch's Schlüsselloch /
und sieh, was anzufangen ist, du bist klein, dich merkt kein
Mensch." Die Maus war willig, kam aber wieder und sagte:
„es geht nicht, ich hab' hinein geguckt, der Stein hängt unter
I dem Spiegel an eirwm rothen Bändchen und hüben und drüben
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