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fitzen ein paar große Katzen mit feurigen Augen, die sollen ihn
bewachen." Da sagten die andern: „geh nur wieder hinein und
wart' bis der Herr im Bett liegt und schläft, dann schleich dich
durch ein Loch hinein und kriech auf's Bett und zwick' ihn an der
Nase und beiß ihm seine Haare ab." Die Maus ging wieder
hinein, und tbat wie die andern gesagt hatten, und der Herr
wachte auf, rieb sich die Nase, war ärgerlich und sprach: „die
Katzen taugen nichts, sie lassen mir die Märsse die Haare vom
Kopf abbeißen" und jagte sie alle beide fort. Da hatte die Maus
Zewennen Spiel.
Wie nun der Herr die andere Nacht wieder eingeschlafen war,
«lachte sich die Maus hinein, knuperte und nagte an dem rothen
Wand, woran der Stein hing, so lang, bis es entzwei war und
herunterfiel, dann schleifte sie's bis zu der Hausthür. Das ward
«der der armen kleinen Maus recht sauer, und sie sprach zum
Affen, der schon auf der Lauer stand: „nimm du nun deine
Pfote und hol's ganz heraus!" Das war dem Affen ein Leichtes,
der trug den Stein und sie gingen so mit einander bis zum
Fluß- da sagte der Affe: „wie sollen wir aber nun zu dem Kasten
kommen?" Der Bär sagte: „das ist bald geschehen, ich
ich' ins Wasser und schwimme, Affe, setz du dich auf meinen
Rücken, halt dich aber mit deinen Handen fest und nimm den
Stein ins Maul- Mäuschen, du kannst dich in mein rechtes Ohr
setzen." Also thaten sie und schwammen den Fluß hinab. Nach
einer Zeit war's dem Baren so still, sing an zu schwatzen und
§gte: „hör' Affe, wir find doch brave Cameraden, was meinst