Volltext: Kinder- und Haus-Märchen (Bd. 3)

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kleine  Schlange;  bei  dem  Anblick  seufzt  sie  und  spricht:  <%
Schlangen  kriegen  kleine  Schlanglein,  ich  bin  nicht  so  glücklich
mein  Mann  ist  ein  Gärtner,  aber  er  kann  kein  Reis  pstanzen"'
Da  spricht  das  Tbierchen:  "da  du  keine  Kinder  bekommst,
nimm  mich  zum  Sohne  an,  es  wird  dein  Schaden  nicht  seyn"
Sie  weist  ihm  eine  Ecke  im  Zimmer  an,  gibt  ihm  Essen  ui
hat  es  sehr  lieb.  Es  wächst  von  Tag  zu  Tag,  wie  es  mß
geworden,  spricht  es  zu  dem  Mann:  "Vater,  ich  Willem
Frau  haben".  "Nun,  sagt  er,  ich  will  gehen  und  dir  eme  andere ­
  Schlange  suchen".  —  "Ei  was,  ich  will  die  Tochter  üs.
Königs,  geh  und  sag  dem  König,  eine  Schlange  begehre  icke
Tochter  zur  Frau".  Der  Mann  macht  auch  wirklich  den  Antrag
Der  König  denkt,  es  ist  ein  Hans  Narr,  und  um  ihn  los  r,
werden,  spricht  er:  "geh  und  sag  der  Schlange,  sie  sollte  ersi
alle  Früchte  meines  Gartens  in  Gold  verwandeln,  dann  wollte
jch  ihr  meine  Tochter  geben".  Die  Schlange  spricht  zu  dm
Mann:  "nun  geh  und  sammle  Obstkerne,  so  viel  du  kriegen'
kannst  und  säe  sie  in  dem  Garten  des  Königs".  Er  gehM
und  es  wachsen  alsbald  Baume  auf  mit  Früchten  von  glänzendem
  Golde.  Der  König  will  aber  seine  Tochter  noch  nicht  gehen ­
  :  "erst  soll  die  Schlange  die  Mauer  und  den  Boden  gar
mit  Edelsteinen  psiastern".  Sie  sagt  zu  ihrem  Pflegevater:  ckl!-Scherben,
  die  du  nur  auftreiben  kannst,  die  nimm  und  wm
an  die  Mauer  und  auf  Len  Boden  des  Gartens".  Er  thutee
und  sie  verwandeln  sich  Ln  die  köstlichsten  Edelsteine:  Siw
ragde,  Rubinen,  Granaten.  Der  König  willigt  dennoch  nidt
ein  und  verlangt  zum  dritten,  daß  sein  ganzer  Palast  mir
Gold  überzogen  werde.  Der  Schlange  fallt  das  auch  M
schwer:  der  Pflegevater  muß  mit  einem.  Bündel  Krauter  den
Palast  überstreichen  und  alsbald  steht  er  ist  Gold  da.  Jetzt
kann  der  König  nickt  länger  ausweichen,  die  Schlange  koniirt
in  einem  goldenen  Wagen,  von  vier  goldenen  Elephanten  s
zoaen  an  den  Hof,  die  Gemahlin  zu  holen.  Alles  zittert,  de:
König  und  die  Königin  verstecken  sich,  nur  die  Braut  bleibt!
die  Schlange  umfaßt  sie  mit  ihrem  Schwanz  und  tragt  jlnit!
Schlafgemach.  Dort  wirft  sie  die  Haut  ab  und  ist  ein  schM

Jüngling  Ml
n'innt.  Der
seiner  Lochte
ml  sey  un
Schlüsselloch
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ixringt,  abe
Glos  heftig,
blick  von  der
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sich  fort  und
sucht.  Drau
spricht:  "ich
und  ruhen  si
dem  Gesang
stündest,  wa
res  Ergötzen
entdecken,  no
von  ernem  L
ßen  Schön  he
nicht  Gehör
Schlange  vei
da  hätten  di
zur  Erde  g
darauf  in  G
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