Volltext: Kinder- und Haus-Märchen (Bd. 3)

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e  solle  sich  mit
Sage  von  Asft
  machten,  sich
sich  hernach  auch
bringen,  nahm
!e  ihn  eine  Zeiteinen ­
  glücklichen
Eine  ahnli-Aindbads
  Reisen
!  der  Frau  nach
szudrücken,  daß
lngefangen  habe.

t  hat  das  Märeins ­
  in  den  Amch
  den  Genuß  eider
  Thiere,  wie
Zagen  I.  i 5 i.).
'achen-  oder  Vo-Mr.
  122.).

»ohne.
to8.  «.  1.  in  i2.
p.  3s.  35.  unser
vA  9r

Fruna,  faba  et  stramen  rimm  trahsire  Iaborant,
seque  ideo  in  ripis  stramen  utrimque  locat.
Sic  quasi  per  pontem  faba  transit,  pruna  sed  urit
stramen  et  in  medias  praecipitatur  aquas.
Hoc  cernens  nimio  risu  faba  rumpitur  ima
parte  sui;  hancque  quasi  tact(f  pudore  tegit.
Jrt  einem  lat.  Gedicht  des  Mittelalters  (Handschr.  zu  Strasburgs ­
  kommt  die  Fabel  von  der  reisenden  Maus  und  Kohle  mit
der  Wendung  vor,  daß  beide  ihre  Sunden  zu  beichten  in  die
Kirche  wallfahrten,  beim  Uebergang  fallt  die  Kohle  in  ein  Bachlein,
  zischt  und  erlischt.  Vgl.  auch  die  asop.  Fabel  von  Dornstrauch, ­
  Taucher  und  der  Fledermaus  (Furia  m.  Coray  42.).

19 .

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De  Fischer  un  s^ne  Fru.  \\
Dieses  Märchen  hat  der  ses.  Runge  zu  Hamburg  in  der  f  Uptuft**  fv*.
pommerschen  Mundart  trefflich  aufgeschrieben  und  wir  erhielten  i
es  schon  im  Jahr  1809  von  Arnim  freundschaftlich  mitgetheilt.
In  Hessen  wird  es  auch  häufig,  aber  unvollständiger  und  mit
Abweichungen  erzählt.  Es  heißt:  vom  Männchen  Domine  (sonst
auch  von  Hans  Dudeldee)  und  Frauchen  Dinderlinde.
(wohl  von  Dmderl,  Dirne?)  Domine  klagt  über  sein  Unglück
und  geht  hinaus  an  den  See,  da  streckt  ein  Fischchen  den  Kopf
hervor:
was  fehlt  dir  Männchen  Domine?
"ach  daß  ich  im  Pispott  wohn,  thut  mir  so  weh".—
so  wünsch  dir  was  zu  haben.  —
"ich  wills  nur  meiner  Frau  erst  sagen".
Nun  geht  er  heim,  "wünsch  uns  ein  besseres  Haus"  sagt  Dinderlinde.
  Am  See  ruft  er:
"Fichchen,  Fischchen,  an  der  See!"  —
Was  willst  du  ,  Männchen  Domine?
	        
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