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So nahmen sie die schöne Braut und setzten sie ans die Dcautbank,
Da trat der Tölpel Graf hervor, wollt' schenken der Braut den Trank.
Fünfzehn Ochsenleiber aß sie auf, dreißig Schweine Seiten darnach:
Lieben Brote ihre Mahlzeit waren, eh sie nur trinken mag.
ZwölfLasten Dier, die trank sie aus, eh sie den Durst konnt stillen.
Sie trank es aus der gehenkelten Mulde, und so begann sie
zn schlingen.
Der Tölpel geht über den Boden daher, er ringt seineHZnde so viel:
„Von wannen ist diese junge Braut, die so stark cßen will?"
Der Tölpel spricht zu dem Kellerknecht: „das Zapfen nicht vergiß.
Wir bewirthen so wunderlich eine Braut, die zum trinken hat
gut Gelüst."
Da sprach der kleine Lokke, unter feinem Kleid' er lacht':
In acht Tagen hat sie nicht gegesien, weil so viel sie hierher gedacht.
Da sprach der kleine Tölpel Graf, begann also diese Wort:
Rust mir die Tafel Knechte, sie sollen gehn vor mich sofort.
Dringt mir herbei den Hammer von Gold, ich will ihn gern entbehren.
Werd ich geschieden von der Braut, es sey mit Schand oder Ehre.
Das waren da acht Kämpfer, die den Haminer auf 'nem Daun«
trugen her,
Sie legten ihn so sorgsamlich der Braut über die Knie quer.
Und das war da die junge Braut, die nahm den Hammer in
die Hand,
Das will ich Euch in Wahrheit sagen, wie eine Ruthe sie ihn
gewandt.
Erst schlug sie den Tölpel Graf, ein Ungeheuer beides häßlich
und lang.
Dann schlug sie die kleinen Ungeheuer, daß ihnen di« Thüre
ward schmal.