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„ Eure Panzer in unsrer Stadt ablegt.
In das Schloß mit neuen Hostleidern geht."
Die Herren in die Thür einaehn:
Der König thät vor ihnen aufstehn.
Zhr Brüder beide, willkommen mir:
Wollt Zhr Weihnacht trinken mit unsrer Gnade hier?
Die Herrn nahmen Waßer, gingen zur Tafel sofort,
Und redeten so manchmal ein ernsthaft Wort.
Willkommen, beid' liebes Brüder mein:
Mag ich herrschen über das Land allein?
„Unser lieber Bruder mag er wohl seyn.
Doch mag er nicht regieren im Land allein."
Sie aßen und tranken eine kleine Frist,
So erdachte Bronk eine andre List.
Was wollt Zhr thun, Zhr guten Herrst:
Wollt Ihr trinken und tanzen gern?
Und sie tanzten hinaus, und sie tanzten herein.
Und Bronk schenkt' ihnen den klaren Wein.
Die Herrn standen auf dem Boden und sangen;
Aber Bronk und der König in den Rath sind gangen.
Herzog Waldemar spricht zum Bruder sein:
„Erick, wir trinken allzuviel Wein."
„Hüten wir uns wohl vor Bronkes Schwänken,
Er weiß so manche Schalkes Ränke."
Herzog Erick schlug auf mit der rechten Hand:
„Sollen wir uns fürchten in der Väter Land?"
„Wir sind hergekommen auf Treu und Geleit,
Wir wißen hier nichts von irgend 'nem Streit. "