Volltext: Gedichte des Mittelalters auf König Friedrich I., den Staufer und aus seiner so wie der nächstfolgenden Zeit

©Hessisches  Staatsarchiv  Marburg,  Best.  340  Grimm  Nr.  Dr  196

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kaum  zweifeln,  dafs  die  ausgehobnen  worte  auf  die  strophe  'cum  secare  nequeo’  anspielen,
  sie  also  voraussetzen.

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Pontificalis  equus
segnis  et  antiquu:
nequam  propter

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,  Jvr  ■  |l«/n  «!k  tkxJv  ite  (jCftflWI'•  ficA«.  a/AA'.  i^
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it  vjiJWwyvTv^  ohJrw  fiuJ  ^  S^trtK.
(  vdlsruWbiJ  tWr  er  juIWr  airv
cespitat  in  plano,’  u*Äe^.  «M*  **  jjfcu  tiOtoU’
si  non  percuteret  yj^  {iryuA  yu!di^  *  Orß^v/Vv.  (A  tcc/
et  si  portaret  pas  tiu^T  hdJfi  (S)  tCttA  Or*AM\.  uK  iituis^
nil  in  eo  possenu  .  >upK  Au/r<k  a^ajtJwr'  ubJSb^
Epigramma  pjf.&j  tr  UjOÜU^&dt&K  fctA.  vrOk  A  H*"  üa2^ü€rf-ct<i  ito  iriü>
Pontificum  spuma  1)  rtn«Jc-iw  lUtA  U£  »mi  Uß*

^b4^**4vu,A/  1  t)?  ^p.5j

n

Goliardus.

Episcopus.

Pontificum  spuma
qui  dedit  in  bruir  ^  1
Dic  mihi,  manteli
si  potes,  expelle  \
Inquit  mantellus:
inpierem  jussum,  i
Epigrami
Non  invitatus  ven^
sic  sum  fatatus,  nj
Non  ego  curo  vcl

tyysru  oftrwJl:-  jU<A  ijt  |&et<W  'Jtufjlsr‘.
o^unJJf  te«  jüUt^r  Jtvrju  ^^ riL/r -

perlustrant,  tales  i
Te  non  invito,  tib
me  tamen  invito  \
ablue,  terge,  sede/
Diese  drei  kleinen  gedieh
beiden  ersten  den  aufenthalt  dec
dem  geitzigen  pabst  (welcher  es
genpäbste)  voraussetzen.  Sie  hall
macer,  die  bruma  stimmen  zu  ui
gebenheit  mit  dem  abt  von  Clun
sem  Vorgang  oder  von  ähnlichen
drängteste  den  brauch  bei  mahlzv
>
(*)  Ich  bin  glatt,  nicht  rauh,  d.  h.  allzi

<mi/m  I  JZ.  /\  S
nu^du

4-  SÜJU^A  tsüw  sHrC  lA*,
JjC  KKiA
)jul  ^  *»
	        
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