Volltext: Kinder- und Hausmärchen

13. 
Von dem Fischer un ftjttcr im 
Dar wör mal eens en Fischer UN syne Fru, de mann 
ten tosamen in'n Pißputt, dicht an der See, un de Fischer 
güng alle Dage hen un angelb: un he angelb un angeld. 
So seet he ok eens by de Angel und seeg jümmer in 
dat blanke Water heniu: un he seet un seet. 
Do güng de Angel to Grund, deep ünner, un as he se 
heruphaald, so haald he enen groten Butt herut. Do 
säd de Butt to em 'hör mal, Fischer, ik bidd dy, lat my 
lewen, ik bün keen rechten Butt, ik bün'n verwünschten 
Prins. Wat helpt dy dat, dat du my dot maakst? ik 
würr dy doch nich recht smecken: sett my wedder in dat 
Water un lat my swemmen.' Mu,' säd de Mann, 'du 
bruukst nich so vel Wöörd to maken, enen Butt, de spreken 
kann, hadd ik doch wol swemmen laten.' Mit des sett't he 
em wedder in dat blanke Water, do güng de Butt to Grund 
un teet enen langen Strypen Blot achter sik. Do stünn 
de Fischer up un güng na syne Fru in'n Pißputt. 
'Mann,' säd de Fru, 'hest du hüt niks fungen?' Me,' 
säd de Mann, 'ik füng enen Butt, de säd he wör en ver 
wünschten Prins, do hebb ik em wedder swemmen laten.' 
'Heft du dy denn niks wünschd?' säd de Fru. Me,' säd de
	        

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